Veröffentlicht in Buchmomente, Roman, Leseprobe, Literatur, Carolin M. Hafen

Das Drachenvolk von Leotrim #5

Leseprobe zu Band 3: Drachenfrieden

›Nicht alle Leben sind gleich viel wert.‹
Kann der Drachenfrieden trotzdem gewahrt werden?
Um das herauszufinden, folgt der junge Ambro dem Ruf der Mutter aller Wasser. Zusammen mit seinem Drachenbruder macht er sich auf den Weg zu ihr und wird in den Himmelsbergen mit der folgenschwersten Überraschung seines Lebens konfrontiert.
Ambro wird klar, wie blind er bislang war. Nun muss er stark sein. Ist er all dem gewachsen?

Im dritten Band der Trilogie kommt auch Dakota hinter so manches Geheimnis ihrer Andersartigkeit und erkennt letztlich, wer sie wirklich ist. Und selbst die Chronistin erfährt die größte Kehrtwende ihres Lebens.

Vieles verbindet sich, anderes trennt sich, einiges wird heil – das Leben in Leotrim gerät zwischen die Fugen des Schicksals.

Bände der Trilogie »Das Drachenvolk von Leotrim«:

Band 1: Drachenbrüder
Band 2: Drachensichel
Band 3: Drachenfrieden

Sammelband: Das Drachenvolk von Leotrim. Die komplette Trilogie (eBook)

Veröffentlicht in Buchmomente, Leben und all das., Literatur, Roman, Sachbuch

Lese-Monat Juni 2020

  • Werner Corell – Mensch durchschauen und verstehen ⭐️
  • IB Zimmermann – Im Reich des Todesdrachen ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
  • Wilhelm Genazino – Ein Regenschirm für diesen Tag (eBook) ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
  • Carolin Emcke – Gegen den Hass ⭐️⭐️⭐️
  • Mariana Leky – Schwindel (Hörbuch) ⭐️⭐️⭐️⭐️
  • James Baldwin – Nach der Flut das Feuer (eBook) ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
  • Andrzej Sapkowski – Das Erbe der Elfen (Der Hexer Band 1) ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
  • Qwertz 02/2020
  • Erich Fromm – Der kreative Mensch (eBook) ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

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Meine Lese-Challenge 2020

Veröffentlicht in Buchmomente, Carolin M. Hafen, Leseprobe, Literatur, Roman

Das Drachenvolk von Leotrim #4

Leseprobe zu Band 2: Drachensichel

»Alles Leben beginnt im Wasser…«, flüsterte Dakota.
Der Drache ergänzte: »…und endet im Feuer.«

Dakota lebt wohlbehütet bei der Chronistin als ihr Mündel. Dies ändert sich an dem Tag ihres sechzehnten Geburtstags. Sie muss losziehen, um endlich hinter die Geheimnisse ihrer eigenen Herkunft zu kommen und spielt dabei manches Mal mit dem Feuer.

Gleichzeitig finden auch Ambro und sein Drache Norwin immer mehr Antworten auf die Fragen ihres Lebens – nicht alle davon sind leicht zu ertragen. Und doch ergeben sie – einem Puzzle gleich – nach und nach einen tieferen Sinn.

Im zweiten Band der Trilogie laufen bereits mehrere Fäden der aus »Drachenbrüder« bekannten Geschehnisse zusammen, die Protagonisten befinden sich weiter auf dem Weg, sich selbst und Leotrim mit all seinen Bewohnern besser kennenzulernen. Manch eine überraschende Wendung lässt den Leser klopfenden Herzens weiterblättern.

Leserstimmen:

»Ich kann das Buch nicht nur Kindern empfehlen, sondern auch (vielleicht sogar gerade) Erwachsenen.«

»Toll geschriebene Fantasy die mich auf den ersten Seiten schon nicht mehr losgelassen hat.«

Bände der Trilogie »Das Drachenvolk von Leotrim«:

Band 1: Drachenbrüder
Band 2: Drachensichel
Band 3: Drachenfrieden

Sammelband: Das Drachenvolk von Leotrim. Die komplette Trilogie (eBook)

Veröffentlicht in Carolin M. Hafen, Kurzgeschichte, Leben und all das., Schreibübung

tbt – Auf dem Dachboden

#ThrowbackThursday

Kurzgeschichte von Carolin Hafen

Ich war auf dem Dachboden. Wenn ich meinen Freunden erzähle, „Ich war auf dem Dachboden“, dann meinen sie immer, ich sei in einem staubflirrenden Albtraum, in dem man nicht aufrecht stehen kann und sich jeden Meter an einer Kiste anstößt. Ich habe ein Talent dafür mich überall zu stoßen, den Zeh am Bettpfosten, die Wade am Couchtisch, den Ellenbogen am Türgriff, den Kopf an Dachschrägen. Sehr gerne klemme ich mir den Finger ein, zwischen Tischplatte und Armlehne meines Schreibtischstuhls. Nicht so auf diesem Dachboden. Meine Oma hat hier gewohnt. Obwohl sie eine komplett eingerichtete Wohnung hier oben hatte, als sie noch lebte, sagte bis zum Schluss „mein kleiner Dachboden“, als würde sich in dem Ausdruck ein magischer Schatz verbergen. Meine Oma glaubte an Magie – sie war auch sonst nicht wie andere Omas. Zumindest nicht wie die Omas meiner Freundinnen.

Sie hatte schlohweißes schulterlanges Haar. Weil ihr das aber zu langweilig war und sie keine von den lila gefärbten Dinosauriern sein wollte, ging sie alle 6 Wochen zum Frisör und ließ sich exakt eine Strähne grün färben. Grün war nämlich ihre Lieblingsfarbe. Weil sie die Farbe Grün so gerne mochte, hatte sie auch kein normales Haustier. Keine Katze, keinen Hund, keinen Wellensittich, keinen Hamster.

Sie hatte eine Landschildkröte namens Berti. Berti war sehr klein, musikalisch und verschmust. Vermutet man jetzt nicht unbedingt , wenn man ihn so sieht. Wenn meine Oma das Radio einschaltete, wurde Berti plötzlich hektisch. Er stemmte seine vier „Stampferfüßle“ gegen den Boden, hob seinen Panzer an und watschelte los. Aufs Radio zu. Das Radio stand im Wohnzimmer auf dem Boden und Berti durfte sich in der Wohnung meiner Oma frei bewegen. Meine Oma hatte keinen Garten und sie wollte nicht, das Berti dick wurde, wenn er nur in seinem Terrarium herum marschierte.

„Wir lassen ihn ein bisschen rennen“, sagte meine Oma zu mir, wenn ich sie besuchen kam. Dann musste ich das Schild „Berti hat frei“ an die Türklinke zum Wohnzimmer hängen, damit auch kein Besuch unachtsam war und versehentlich auf ihn trat.

Es war nicht ungewöhnlich, dass meine Oma aus heiterem Himmel schrie: „Vorsicht, Berti kommt!“

Das Radio stand nämlich deshalb auf dem Boden, damit Berti – wenn ihm die Musik nicht zusagte, mit dem Kopf gegen den Sendersuchlaufknopf stupsen konnte. Meine Oma war der festen Überzeugung, er würde das ganz bewusst machen und er hätte einen sehr ausgewählten Geschmack was Klassik anging. Ich fand, dass meine Oma spinnt, weil Berti auch gern gegen Wände und Möbel lief, und wild mit dem Kopf anstupste, was ihm gerade im Weg war.

Meine Oma hatte eine Schuhschachtel mit Knöpfen darin. Sie liebte diese Knöpfe und verbrachte Stunden damit sie in den Fingern hin und her gleiten zu lassen. Sie hatte auch einige Zaubertricks drauf und holte noch Knöpfe aus meinem Ohr, als ich schon weit über zwanzig war. Ich tat überrascht und sie freute sich. Irgendwann machten die Hände nicht mehr mit. Von da an übernahm Berti das Knöpfe-spielen. Er schob sie mit dem Kopf über den Teppichboden und Oma tat überrascht, wenn sie einen zu ihren Füßen fand, während sie fern sah, und das musste an Zauberei genügen.

Meine Oma ist gestorben. Berti lebt nun bei mir.

Ich war bei einem Antiquitätenhändler – eigentlich um ein paar Dinge zu verkaufen. Ich habe die Schachtel mit den Knöpfen und das alte Radio behalten. Die anderen Möbel, ihre Kleider, viele Bücher, Geschirr und Dinge, die sie selbst nie haben wollte, habe ich weggegeben oder verkauft. In diesem winzigen, vollgestopften Laden fand ich in einer Kiste einen sehr großen Knopf. Der Verkäufer versicherte mir, dass es kein Schildpatt sei, sondern Plastik. Er ist leuchtend weiß, mit einem grünen Farbklecks in der Mitte. Der Knopf stammt von einem Clownskostüm und ist im Durchmesser größer als Berti. Ich habe ihm den Knopf geschenkt. Er liegt da drauf, wenn wir gemeinsam Radio hören. Als Erinnerung muss das reichen.

Veröffentlicht in Carolin M. Hafen, Leben und all das., Literatur, Rezensionen

C.M. Hafen – In-Love-Reihe

Meine „Nina“ hat noch mal 5 Sterne gekriegt und ich freu mich wie bescheuert, dass den Leser*Innen meine Geschichte so gut gefällt. Solche Rückmeldungen sind ein Träumchen. Hach.

Hexe Lillis zauberhafte Bücherwelt

Ich durfte schonmal den ersten Band der Reihe kennenlernen❤ Ich kann ihn euch nur empfehlen, so wunderschön😍 Danke wieder an Susanne von O’connell Press❤ durch sie habe ich zwei wunderschöne Bücher kennengelernt❤

🌸Meine Rezension🌸

Band 1: From Spring to Winter – London in Love

Amazon

🦉🦉🦉🦉🦉

Zum Inhalt verweise ich auf den Klappentext oder ggf Leseprobe

Das ist jetzt mein zweites Buch der Autorin. Das erste war ein Fantasyroman, der wunderschön war und jetzt kommt ein Romance. Ich war sehr gespannt, ob mich das Buch genauso überzeugen konnte und was soll ich sagen…ja, konnte es absolut!

Das Cover ist ein Traum! Das Paar im Scherenschnitt angedeutet vor der Kulisse Londons. Verträumt im Schnee und dazu die Farben….ein absoluter Eyecatcher!

Der Schreibstil ist schön flüssig und sehr bildlich. Beim Fantasybuch konnte ich ihn noch nicht genau definieren, hier weiß ich, was das fehlende Wort war – Poesie. Es ist klar, ohne…

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Das Drachenvolk von Leotrim #3

Leseprobe zu Band 2: Drachensichel

»Alles Leben beginnt im Wasser…«, flüsterte Dakota.
Der Drache ergänzte: »…und endet im Feuer.«

Dakota lebt wohlbehütet bei der Chronistin als ihr Mündel. Dies ändert sich an dem Tag ihres sechzehnten Geburtstags. Sie muss losziehen, um endlich hinter die Geheimnisse ihrer eigenen Herkunft zu kommen und spielt dabei manches Mal mit dem Feuer.

Gleichzeitig finden auch Ambro und sein Drache Norwin immer mehr Antworten auf die Fragen ihres Lebens – nicht alle davon sind leicht zu ertragen. Und doch ergeben sie – einem Puzzle gleich – nach und nach einen tieferen Sinn.

Im zweiten Band der Trilogie laufen bereits mehrere Fäden der aus »Drachenbrüder« bekannten Geschehnisse zusammen, die Protagonisten befinden sich weiter auf dem Weg, sich selbst und Leotrim mit all seinen Bewohnern besser kennenzulernen. Manch eine überraschende Wendung lässt den Leser klopfenden Herzens weiterblättern.

Leserstimmen:

»Ich kann das Buch nicht nur Kindern empfehlen, sondern auch (vielleicht sogar gerade) Erwachsenen.«

»Toll geschriebene Fantasy die mich auf den ersten Seiten schon nicht mehr losgelassen hat.«

Bände der Trilogie »Das Drachenvolk von Leotrim«:

Band 1: Drachenbrüder
Band 2: Drachensichel
Band 3: Drachenfrieden

Sammelband: Das Drachenvolk von Leotrim. Die komplette Trilogie (eBook)

Veröffentlicht in Carolin M. Hafen, Kurzgeschichte, Leben und all das., Schreibübung

tbt – Twin Bed Room

#ThrowbackThursday

Short short Story von Carolin Hafen (#Schreibübung)

Bei uns hatte sich diese Routine eingeschlichen, die sich zwangsläufig einschleicht, wenn man lange zusammen ist. Nacktheit ist dann nichts besonderes mehr, und man zieht den Bauch nicht mehr ein, man schämt sich nicht mehr für die schlabbrige Unterhose, da wird gecremt, rasiert, gewaschen, im hellen Neonlicht des Badezimmerspiegels, unaufgeregt.

Und dann bezogen wir dieses winzige Zimmer in diesem winzigen Hotel. Es war spät, wir waren müde, und wir waren es leid zu suchen. Wir waren einander leid, und die lange Fahrt, die Hotelsuche, der eine schimpfte auf den anderen wegen der schlechten Planung, wegen der Reise überhaupt, unnötig war ein häufiges Wort.

Das Zimmer war ein Alptraum. Direkt unter dem Dach, nur in der Mitte konnte man aufrecht stehen. Wir bekamen kein Doppelbett, sondern zwei Einzelbetten, die sich in die Ecken unter den Dachschrägen drückten. Zwei hässliche Nachttische standen direkt nebeneinander, zwischen den beiden Betten, die Badezimmertür ließ sich nicht ganz öffnen, und stieß gegen das Fußende vom linken Bett. Die Eingangstür gegen das rechte. Da standen wir, fassungslos, mit zwei Taschen, und kaum Platz zum atmen. Ich schmiss meine Tasche auf das rechte Bett, wie um mein Revier zu markieren, und drückte mich ins Bad. Die Blase schmerzte schon.

Als ich wieder heraus kam und die Tür lautstark an das Bettgestell knallte, schrak er zusammen. Er lag schon im Bett, unter weißen Laken, wenigstens sauber war es.

Beide Türen geschlossen, stellte ich unsere Taschen wie die beiden Nachttische, keusch neben einander und zog mich aus. Kurz haderte ich mit mir.

Zuhause, da hatten wir Platz, vielleicht zu viel. Wir lasen im Bett, oder krümmelten noch, während der Fernseher lief. Klamotten und Habseligkeiten, an denen man vermeintlich hing, lagen zuhauf herum, das Bett, obwohl es ein Doppelbett war, bot jeweils Platz wie ein Floß auf offenem Meer, jeder für sich. Wir waren Einzelkämpfer geworden.

Hier sollte ich in ein winziges Bett steigen und er schien so weit weg. Dabei hätte ich mich hinlegen und die Hand ausstrecken können – er wäre nicht weiter weg gewesen als daheim im Ehebett.

Er beachtete mich gar nicht, dabei stand ich nur im Slip da. So stieg ich in sein Bett, überrascht öffnete er die Augen. Plötzlich waren wir wieder jung und unerfahren, in diesem winzigen Bett, und mussten Ellenbogen und Knie sortieren. Meine Füße waren kalt und sein Gesicht kratzte, es war vertraut und doch ganz anders. Das Bett quietschte.

Es machte mir nichts aus, dass es quietschte, dass er mich fast platt drückte, dass wir keinen Platz hatten und das, was wir waren, unter weiße Hotellaken quetschen mussten.

Wir küssten uns wie schon lange nicht mehr. Auf dem Boden war genug Platz für unsere Klamotten. In dem Bett war genug Platz für unsere Liebe.

Veröffentlicht in Caro und wie sie die Welt sieht

Farewell, Harry

Es ist lange her, da habe ich einen Text für den Tumblr-Blog „1000 Zeichen“ geschrieben. Farewell, Harry. Heute ist nicht Donnerstag, ein kleines #throwback geht aber dennoch. Aus Gründen. 

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Am Tag, als Harry Rowohlt starb, saß ich in der U-Bahn. Mein Handy summte, eine Freundin teilte mir ihr Beileid mit, als hätte ich den Mann persönlich gekannt. Hab ich nicht, betroffen war ich dennoch.

Eine genuschelte Durchsage erklärte, warum wir im Nirgendwo standen, statt irgendwo hin zu fahren, und eine Gruppe Menschen fing an zu singen, in einer Sprache, die ich nicht kenne. Sie klangen fröhlich, und ich hörte zu, war aber zu schüchtern, um mit zu klatschen. Das macht man nicht, das gehört sich nicht, fremde Lieder mit klatschen.

Ich fragte mich kurz, was Harry tun würde. Mitsingen vermutlich.

Manchmal wäre ich gerne mehr wie Pu der Bär und würde ein Gesumm anstellen. Vielleicht sogar einen kleinen Text dazu erfinden. Es steckt aber nur wenig Pu in mir. Ich summe nicht. Ich texte nicht. Manchmal werfe ich einen Ast von einer Brücke ins Wasser, nur um zu sehen, wie er auf der anderen Seite, von der Strömung getragen, wieder auftaucht. Ich brumme. Leise. Brummen geht. 
Farewell, Harry.

Veröffentlicht in get shorties Lesebühne, Leben und all das., Schreibbude, Schreibmaschine, Termine

Schreibbude im Juni

Samstag sind die Kollegen und ich im Schreibbuden-Einsatz. Endlich, endlich darf ich mal wieder raus, vor die Tür. Was soll ich nur anziehen? Und muss ich dann lauter Corona-Texte tippen? Fragen, über Fragen. Sehen wir uns vor der Stadtbibliothek, hm?

  • Get Shorties Schreibbude
  • 20. Juni 2020
  • 14 bis 17 Uhr
  • Vor der Stadtbibliothek Stuttgart, Mailänderplatz 1
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Die Schreibbude ist der Traum jeder Autorin und jedes Autors: Menschen, die man vorher nicht kennt, bestellen kleine Geschichten und Gedichte und haben sogar eine Vorstellung davon, worum es darin gehen soll. Und dann geht’s los.


Im Auftrag von Kulturämtern und Stadtbibliotheken werden wir tätig und hauen in die Tasten unserer alten mechanischen Schreibmaschinen. Heraus kommen kleine literarische Unikate zum Mitnehmen. 


(Grafik von Natalis Lorenz)