Termine im Januar

Neues Jahr, neues Glück.

Es geht wieder los, mein Kalender ist vollgestopft mit Lesungen, Schreibbuden-Terminen und neuen Projekten. Ich finde es großartig, dieses Jahr steht eine Menge an. Die erste Herausforderung ist ein get-shorties-Krimi. Ein lustiger Mord – Challenge accepted. 🙂 Alles andere erzähle ich dir, sobald es „spruchreif“ ist.

Jetzt geht es erst mal los mit zwei Lesungen im Januar:

 

Böblingen

20. Januar 2018 / 20 Uhr / Kulturnetzwerk Blaues Haus / Böglingen

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Marbach

27. Januar 2018 / 20 Uhr / Café Provinz / Marbach a. N.

Facebook-Veranstaltung

 

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Patrick Melrose

 

Ich habe diese Woche den Trailer zu „Patrick Melrose“ entdeckt. Und es ist nun mal so; ich muss alles sehen, was Benedict Cumberbatch so macht. Und wenn ich dann heraus finde, dass es sich bei dem Filmwerk um eine Literaturverfilmung handelt, dann muss ich vorher das Buch lesen. Deshalb habe ich „Melrose“ von Edward St Aubyn in der Gesamtausgabe gekauft. 5 Bücher und 900 Seiten Literatur.

Der Trailer sieht vielversprechend aus, und das Buch ist bis jetzt ganz ganz großartig. Ich habe aber noch 800 Seiten vor mir. Ich sage Bescheid, wenn ich durch bin. 🙂

∼Caro

 

Links:

(Ich verlinke zwar zu Amazon, allerdings kaufe ich meinen Lesestoff hauptsächlich im Buchhandel. Just sayin´. )

 

Freitagsfoto: Harry Potter in Concert

Harry Potter in concert

Eine Freundin von mir bekam Karten für „Harry Potter in concert“ zu Weihnachten und fragte mich, ob ich mit wolle. Ich sagte zu, ohne zu wissen worum es überhaupt geht. Ich habe gleich nach „Harry Potter“ Okay gesagt. Der Rest wird schon passen, dachte ich.

Und es passte ganz hervorragend. Kann ja keiner ahnen, dass es sowas gibt. In der Liederhalle in Stuttgart schauten wir uns den Film auf einer großen Leinwand an (Harry Potter und die Kammer des Schreckens) und im Saal spielte das Orchester live die ganze Filmmusik von John Williams. Das Internet sagt, das es sich um das Radiosymphonieorchester Pilsen unter der Leitung von Justin Freer handelt.

Und ich hab genau gesehen, dass der gute Mann eine Gryffindor-Krawatte trug.

Ich habe schon bei der Eröffnung Gänsehaut bekommen und insgesamt war es einfach nur großartig.

Link: http://www.stuttgartkonzert.de

 

 

Lese Challenge 2018

Neues Jahr, neues Glück. Ich versuche auch 2018 meinem SUB Herr zu werden. Aber wie das so ist im Leben eines Buchjunkies: Der Stapel wird von Jahr zu Jahr nur größer. Und mein Motto bleibt:

Listen schreiben, das heißt die (eigene) Welt in Ordnung halten. Wenn auch sonst alles verworren ist, bleibe ich dabei.

C.

 

Mein SUB 2018:

  • Lendle – Mein letzter Versuch die Welt zu retten
  • Lutz von Werder- Lehrbuch des kreativen Schreibens
  • Zahlen & Symbole
  • Oliver Sacks – Der einarmige Pianist
  • ADAC Reiseführer London
  • Arno Geiger – Anna nicht vergessen
  • Koeppen – Das Treibhaus
  • Conrad – Herz der Finsternis
  • Vargas Llosa – Lob der Stiefmutter
  • Wells – Die Zeitmaschine
  • Der Essay (Reclam)
  • Kreatives Schreiben (Reclam)
  • Reclam Städteführer London
  • Jung – Union of Mankind
  • Ardagh – Unliebsame Überraschungen
  • Ardagh – Abscheuliche Angewohnheiten
  • Nabokov – Lolita
  • Fromm – Haben und Sein
  • Mailer – Die Nackten und die Toten
  • Keane – Drehbuch
  • Stavarič – Böse Spiele
  • Stavarič – Stillborn
  • Peichl – Rote Karte für den inneren Kritiker
  • Jonasson – Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand
  • Wörter machen Leute
  • Der afrikanische Elefant
  • Menschen durchschauen
  • Das große Buch der Listen
  • Lexikon der Charakterkunde
  • Frömberg – Etwas besseres als die Freiheit
  • Scholl-Latour- Afrikanische Totenklage
  • Terry Pratchett – Die Farben der Magie
  • Terry Pratchett – Der Zauberhut
  • Davies – Der fünfte im Spiel
  • Brontë – Sturmhöhe
  • Eschbach – Eine Billion Dollar
  • Porath – Mops und Möhren
  • Lehane – Shutter Island
  • McCourt – Der Junge aus Limerick
  • Sachau – Linksaufsteher
  • Schneider – Schlafes Bruder
  • Greene – Am Abgrund des Lebens
  • Fitzner – Willkommen im Meer
  • Martin – Band 7, (Das Lied von Eis und Feuer)
  • Foer – Alles ist erleuchtet
  • Wien (Städteführer)
  • Precht – Die Kunst, kein Egoist zu sein
  • Porath – Klosterkeller
  • Kornwall – DrachenSchimmer (eBook)
  • Rolf Dobelli – Die Kunst des klaren Denkens
  • Heinrich Heine – Gedichte
  • Nina George – Die Mondspielerin
  • John Galsworthy – Die Forsyte Saga
  • Carolin Emcke – Gegen den Hass
  • Paula Henderson – Die Welt der Baumhäuser
  • Daniel Schreiber – Nüchtern
  • Glattburg/Pieper – Das Geheimnis guter Kommunikation
  • Paul Celan – Todesfuge und andere Gedichte
  • Rainer Maria Rilke – Gedichte (Reclam)
  • Joachim Ringelnatz – Sämtliche Gedichte (Diogenes)

 

 

Ich lese gerade:

  • Flow – 19 Tage voller Achtsamkeit
  • Katja Haas – Hand Lettering
  • S. D. Salinger – Franny und Zooey
  • Edward St Aubyn – Melrose (Gesamtausgabe)

 

Stand: Januar 2018 / Meinereiner bei Lovelybooks

 

Abgebrochen:

 

Gelesen, endlich.

 

  1. John Strelecky – Das Café am Ende der Welt (3 von 5)
  2. Baricco – Seide (4 von 5)
  3. Dürrenmatt – Das Versprechen (5)
  4. Johann Wolfgang Goethe 10 Gedichte – Erläuterungen und Dokumente

 

 

Link: Lese-Challenge 2016

Link: Lese-Challenge 2017

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Stories under the sea #6

© Carolin Hafen – Stories under the sea / Aquarell

 

„Ich weiß nicht wie warme Pisse schmeckt“, flüsterte er und stellte die Teetasse angewidert auf den Tisch. „Ich stelle mir vor, Pisse schmeckt genauso wie dieses Gesöff. Vermutlich ist Pisse nicht mal halb so widerwärtig wie das hier. Und nachdem ich das hier runter gekriegt habe, bin ich versucht es zu testen, nur um Sicherheit zu haben. Um sagen zu können: Tante Brunis Tee schmeckt wie warme Pisse. Ich weiß wovon ich rede.“ Matthias wischte seine eigenen Speicheltropfen mit der Hand vom Wachstuch und seufzte. Tante Bruni suchte irgendwas in der winzigen Vorratskammer. Vermutlich Kekse, furztrocken mit einem Ablaufdatum von 1999. Jedes Jahr das gleiche. Würde die Tante den Besuch nicht mit 50 Euro honorieren, er käme nicht mehr her.

„Blöd wäre natürlich, wenn´s gar nicht stimmt“, flüsterte Frank. „Dann hast du zwei Mal Plörre runter gewürgt, zwei Mal gegen den Brechreiz gekämpft und das alles für eine widerlegte These. Ich glaub, das lässt du mal besser sein.“ Matthias betrachtete nachdenklich seinen kleinen Bruder. Den Vernünftigen, den Netten. Feigling, wollte er sagen. Arschkriecher.

„Ich würde meine eigene probieren… wie schlimm kann das sein?“ fragte er und während er das sagte, wurde ihm klar, Frank war nicht wegen der 50 Euro hier. Die Tante tauchte wieder auf.

„Hier habe ich noch was Gutes für euch Buben“, sagte sie lächelnd, als wären die Butterkekse der neueste, heiße Scheiß. Ein dänischer Alptraum in Blau. Frank zupfte sogleich den Klebestreifen weg. Das weiße Papier, dass die Kekse voneinander trennte, knisterte und Zuckerkrümel verteilten sich auf der häßlichen Wachsdecke. Tante Bruni leckte ihren Zeigefinger ab und sammelte genüßlich den Zucker ein. Nur nichts verschwenden.

Matthias seufzte erneut. Warum ist dir das nicht so unerträglich wie mir, Bruder? Er biss die Zähne zusammen und verschränkte die Arme vor der Brust.

Mal sehen, Frankie, ob du so eine verdammte Dose allein aufessen kannst. 

 

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