So soll er sterben

So soll er sterben

 

Ich bin kein Hörbuch-Typ. Ich glaube, das werde ich auch nicht mehr. Das einzige Hörbuch, von den wenigen, die ich ausprobiert habe, das mir wirklich gut gefiel, war „Gut gegen Nordwind“. Alles was danach kam, war… na ja.

Dieses Wochenende hatte ich, als Beifahrer, eine Fahrt von 6 Stunden vor mir. Da dachte ich, ich könnte es mal wieder versuchen, ich hab ja sonst nichts zu tun, vertreibe ich mir die Zeit eben mit einem Hörbuch. Mein Fahrer wollte einen Thriller, und aus der Bücherei brachte ich dann Ian Rankin – So soll er sterben. Tja, es war zur sterben langweilig. Ich will gar nichts gegen die Stimme von Udo Wachtveitl sagen, oder die Art wie er gelesen hat. Dennoch strengt es mich ungemein an, konzentriert zuzuhören – selbst lesen, und das Kopfkino einschalten habe ich noch nie als Mühevoll empfunden.

Die Story gefiel mir nicht, es kamen immer neue Figuren hinzu, irgendwann blickte ich nicht mehr durch, und irgendwann hatte ich einfach keine Lust mehr mir Mühe zu geben. Die beiden Hauptfiguren, die Ermittler Rebus und Clarke kümmern sich je um einen Fall, – ich vermute das beide Fälle am Schluss zusammen laufen, aber soweit kam ich nicht. Die Ermittler sind als Personen uninteressant, und die Geschichte entwickelt sich so zäh, dass ich nach 1 ½ CD´s genervt abschaltete. Dann lieber Radio und alle halbe Stunde die selben Nachrichten.

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