Mr. Poppers Pinguine

Ich bin per Zufall über den Mr. Poppers Pinguine- Trailer gestolpert. Die Geschichte wurde also verfilmt und kommt demnächst ins Kino. Mit Jim Carrey als Mr. Popper. Kurz recherchiert, Buch gefunden, gelesen. So schnell kann´s gehen.

Insgesamt fand ich´s eher lau. Die Geschichte ist von 1938, und dementsprechend liest sie sich. Ganz kurz: Mr. Popper ist Maler & Anstreicher, und ist noch nie aus seinem Heimatort Stillwater heraus gekommen. Er träumt von Reisen und Abenteuern in der weiten Welt. Besonders haben es ihm die Arktis und die Antarktis angetan. Er schreibt einem berühmten Forscher einen Brief und dieser schickt ihm, eben mal, einen Pinguin per Post. Per Zufall kommt Mr. Popper noch an einen zweiten Pinguin, der Nachwuchs lässt nicht lange auf sich warten.

Mr. Potter ist knapp bei Kasse, also studiert er mit den Pinguinen eine Varieté Nummer ein, und geht auf Tournee.

Laut Altersempfehlung ist das Buch für 6 bis 7-jährige als Vorlese-Geschichte gedacht. Ich persönlich glaube, dass die Geschichte, da sie sehr unglaubwürdig ist, und die Pinguine sich nicht gerade typisch für Pinguine aufführen, eher für jüngere Kinder geeignet wäre. Aber das ist Ansichtssache. Selbst ältere Kinder, also ältere als 7 Jahre, werden kaum Sinn für die feine Ironie in dieser Geschichte haben, beispielsweise bei der Szene, als ich Mr. Popper lapidar für zwei Jahren von seiner Frau verabschiedet.

Ganz nett. 3 Sterne.

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