Drachenbrüder

„Schreiben ist eine köstliche Sache; nicht mehr länger man selbst zu sein, sich aber in einem Universum zu bewegen, dass man selbst erschaffen hat.“

Gustave Flaubert

Wortwellen

Wer ihre Geschichte »Der Kindshüter von Leotrim« in »Exotische Welten« gelesen hat, der dürfte bereits geahnt haben, was für eine berührend einfühlsame Erzählung mit Carolin M. Hafens Auftaktroman »Drachenbrüder« zur Serie »Das Drachenvolk von Leotrim« auf ihn zukommen würde. Kein monströses Highfantasy-Schlachtengemälde mit riesigen, übermächtigen Drachen, sondern vielmehr ein einfühlsames, magisches Coming-of-Age-Stück, das man als Leser sofort ins Herz schließt. Ganz persönlich gesagt, ein richtiges Highlight in unserem Buchprogramm. 😉

Drachenbrüder

Zur Story:

Unter den Millionen Augen der Lichter lebt das Drachenvolk von Leotrim. Der Drache Norwin hat einen schwierigen Start ins Leben. Eine Amme lässt sein Ei fallen, die Schale ist beschädigt, ein Flügel verletzt. Es wird schnell klar, er wird nie fliegen können. Als er alt genug ist, kommt sein menschlicher Vater, um ihn bei den Menschen leben zu lassen. Die Drachenmutter muss darauf hoffen, dass die jahrhundertealte Verbindung zwischen den Völkern ausreicht, um Norwin einen Platz in ihrer Mitte finden zu…

Ursprünglichen Post anzeigen 117 weitere Wörter

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