Feel the tide

Für den Fall, dass ich es noch nicht gesagt habe – wobei ich mir ziemlich sicher bin, dass ich es schon ein, zwei, drei oder achtmal erwähnt habe: Ich liebe Mumford ans sons. So, nachdem das jetzt klar ist, geht es weiter im Text. Es gibt ab dem 1. Mai ein neues Album (Wilder Mind), das ich vorsorglich-fangirlend vorbestellt habe. Nun heißt es: Das Banjo fehlt. Was mich in tiefe Bestürzung treibt, weil: Gibt es ein Musik-Leben nach dem Banjo? Was ich bis jetzt gehört habe, klingt immer noch nach Mumford, weil Marcus immer noch singt wie eh und je. Ich trauere trotzdem. Klar, ich bleibe denen treu, ich führe mich weiterhin irrational auf, und höre die Lieder in der Dauerschleife. Was bleibt mir denn übrig? Jedenfalls.

Ich hab dann noch etwas gestöbert und fest gestellt – OH. GOTT. NEIN! Ich habe noch gar nicht alle Alben, Songs und was sonst noch so erhältlich ist. Mein Seelenheil behauptet, es wäre abhängig von einem T-Shirt. Ich hab nun erst mal den Laden leer gekauft, und alles gehamstert, was bisher erschienen ist. So fand ich zum Beispiel eine tolle Version von „The Boxer“ und das hier. Feel the Tide. Da ist die Welt noch in Ordnung. Zum Glück.

 

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Ein Kommentar

  1. Meine Tochter und ich haben Mumford & Sons beim Southside erlebt , das waren die Bilder als alle relaxt am Boden saßen und der Musik lauschten, ansonsten bin ich ein Fan von Bewegung und all dem drumherum , aber da der Auftritt am letzten Festivaltag stattfand , waren unsere Beine müde und da kam uns dieser Auftritt sehr gelegen – lovely sunny sunday afternoon

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