Miss Violett goes London

2016-09-02 12.09.40

 

Ich hatte Geburtstag, bekam einen Büchergutschein und habe mir Miss Violet ausgesucht. Zum einen als Einstimmer auf meinen nächsten London-Urlaub und zum anderen, weil ich finde, dass der schlechte Ruf der englischen Küche gar nicht gerechtfertigt ist. Ich war schon ein paar Mal drüben auf der Insel und habe immer sehr gut gegessen. Nun dachte ich, es wäre eine hübsche Idee, Freunde einzuladen und selber zu kochen. Da wäre ich dann wieder bei der Einstimmung auf den London-Urlaub. Ich habe schon an vielen anderen Stellen gesagt, dass London meine Lieblingsstadt ist. Wenn ich es mir leisten könnte, würde ich da wohnen. Ein paar Monate, vielleicht ein Jahr. Wenn ich mir das vorstelle, dann würde ich eine hübsche kleine Wohnung haben, jeden Morgen schreiben und mittags in einem Park liegen und lesen. Abends würde ich gut essen gehen und das wiederhole ich dann so lange, bis mir nichts mehr einfällt, mein SUB endlich durchgelesen ist und mir das englische Essen zu den Ohren raus kommt. 😉

Man soll ja nie Nie sagen, deshalb träume ich weiter davon, dass es irgendwann mal so sein wird. Wenn ich im Lotto gewonnen habe oder ich so erfolgreich schreibe, dass ich mich in der teuersten (und schönsten) Stadt der Welt aufhalten kann ohne jedes Pfund drei mal umdrehen zu müssen, bevor ich es ausgebe. Aber zurück zu Miss Violett. Das hier wird jetzt kein Food-Blog. Ich esse sehr gerne, die Liebe zum Kochen hält sich in Grenzen. Aber ich will ein paar typische Dinge ausprobieren. Eton mess, Scones, Gurken-Sandwiches oder einen Cottage Pie. Das sind alles Dinge, die ich sehr lecker finde und die Rezepte im Buch sehen a) so aus, als ob ich das hinkriegen würde mit meinen Kochkünsten und b) als wären sie sehr lecker. Das kann also nur gut werden.

Stay tuned. 🙂

 

 

  • Miss Violet goes London
  • Violet Kiani
  • Gebundene Ausgabe
  • 19,95€
  • ISBN-13: 978-3865287816
  • Neuer Umschau Buchverlag
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3 Kommentare

      1. Entweder irgendwas um den Regent’s Park rum (Camden Town) oder Hyde Park (Knightsbridge). Hauptsache ein Park. 😉 Obwohl, ich lese grad Neil Gaimans „Neverwhere“. Islington und Blackfriars klingt auch spannend. Zumindest im Buch. 😀

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