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Autorenwahnsinn – Sommer Edition – Tag 18

Tag 18: Wir lieben Notizbücher! Welches benutzt du aktuell?

 

Wenn du aufmerksam mitgelesen hast, weißt du, dass ich mich aktuell mit dem #ProjektLondon beschäftige. Da ich für jedes Projekt ein eigenes Notizbuch brauche, schließlich dürfen sich Dinge, die nicht zusammen gehören,  auch nicht vermischen, habe ich für das #ProjektLondon ein Notizbuch aus meinem reichhaltigen Fundus gezogen. Ich habe hier etwa 20 Notizbücher herum fahren, die darauf warten, dass ich sie voll schreibe. Dieses ist aber besonders, weil ich es nicht gekauft, sondern selber „gebastelt“ habe. Das ist relativ einfach: Ich habe mir überlegt, was ich brauche: Platz für die Synopsis, für Notizen und Entwürfe, Charakterskizzen und vieles mehr. Die Spannungskurve wollte ich als Grafik drin haben, das ganze sollte ein Inhaltsverzeichnis haben und nummerierte Seiten. Das Notizbuch war am Computer mit einer Word-Datei schnell erstellt. Ich muss dazu sagen, es ist Jahre her, dass ich mir diese Vorlage erstellt habe. An den popeligen Word-Grafiken kann man sehen, WIE LANG das her ist. Aber die tun es mir heute noch. Zum Schluss bin ich in den örtlichen Copy-Shop marschiert, habe mir alles auf hochwertigem Papier drucken lassen, die einzelnen Abschnitte durch farbige Kartons voneinander getrennt (mein Gedächtnis funktioniert in Kombination mit Farben besser. Charakter ist, als Beispiel, grün. So weiß ich sofort, wo ich gucken muss, wenn ich kurz wissen will, welche Augenfarbe Person X hat…

Am Schluss hat die gute Frau im Copy-Shop meinen Batzen Papier noch mit einem Spiralbindegerät in ein Ringbuch verwandelt, mit dem ich nun gut arbeiten kann. Und das sieht so aus:

 

 

Ja, die abgebildeten Seiten sind leer, das ist Absicht, meine Entwürfe gehen dich (noch!) nichts an.

 

~Caro

 

 

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Autor:

C. M. Hafen, Autorin bei 1000Zeichen, get shorties Lesebühne und O´Connell Press: Drachenbrüder. Das Drachenvolk von Leotrim. *it´s the write thing to do.

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