Veröffentlicht in Drawing & Art, Freitagsfoto

Aquarellversuche #11

Also eigentlich wollte ich im Urlaub ganz viele Sachen machen. Was als Grundgedanke schon mal bescheuert ist. Im Alltag macht man viel. Urlaub bedeutet ja, im besten Fall, mal eine Pause einzulegen. Und genau das ist dann passiert. Ich habe Pause gemacht, gelesen, Netflix geguckt, viel geschlafen und gelegentlich war ich sogar vor der Tür. Kurz.

Jetzt ist der Urlaub vorbei und ich mache wieder unheimlich viele Sachen. Malen üben, zum Beispiel. Voilà. Im November wollte ich einen weiteren Anfänger-Kurs besuchen, der ist aber leider ausgefallen. Nun hoffe ich, dass der Kurs im Frühjahr noch mal angeboten wird. Ich brauch den Tritt in den Popo in Form eines festen Termins um dran zu bleiben.


Wie motivierst du dich zum üben? Ich schaue regelmäßig bei Pinterest vorbei, und Motive, die mich anlachen, versuche ich dann, wie hier geschehen, nachzupinseln.

© Carolin Hafen

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Autor:

C. M. Hafen, Autorin bei 1000Zeichen, get shorties Lesebühne und O´Connell Press: Drachenbrüder. Das Drachenvolk von Leotrim. *it´s the write thing to do.

10 Kommentare zu „Aquarellversuche #11

  1. Hey! Ich versuche mich mittlerweile auch im Aquarell und wäre gerne viel häufiger dabei. Aber sowas macht man ja auch nicht mal eben, man muss sich eine gewisse Zeit einräumen. Gleiches gilt bei mir fürs Lettern und das BuJo. Letztes Jahr hätte ich den Vorsatz, mindestens einmal die Woche, bin dabei aber teilweise so in Hobbystress geraten, dass ich es fast aufgegeben hätte. Deshalb kann ich nur dazu raten, nicht zu viel zu planen. Wenn du in der richtigen Stimmung bist und die Zeit einräumen kannst, dann Schnapp dir Papier und Pinsel. Viel Erfolg!

    1. Hihihi – nein, Freizeitstress tu ich mir nicht an. Da ich noch komplette Anfängerin bin (ich habe erst letztes Jahr mit dem Aquarell malen angefangen), ist mein Hauptaugenmerk nicht auf dem „Wann male ich?“ sondern eher bei „Wie geht das – und sieht dann nicht aus wie Dreck?“. Ich will mich im Frühjahr wieder zu einem Kurs anmelden. Mit anderen in einer Gruppe lernen, Fragen stellen, ausprobieren – das möchte ich machen.

  2. Hm… du bringst mich da auf eine Idee. Ein geometrisches Bild könnt ich ja auch malen, um die ersten eigenen Farben auszuprobieren! Da hol ich gleich mal alles raus … .
    Da ich bis auf zwei Testbilder noch gar nicht gemalt habe, nehme ich für den Anfang vor, an einem festen Wochentag zu üben, um überhaupt ein paar Mal die Farben auszupacken und den Pinsel in die Hand zu nehmen. Aber mit allen Hobbies kann man das natürlich nicht machen. Aber um erst einmal in Schwung zu kommen, fällt mir grad nichts anderes ein.

    1. Da bin ich ganz einig mit dir. Ich nehme mir auch gerne vor, Samstag – da übe ich ein wenig. Oft kommt was anderes dazwischen, aber irgendwas ist ja immer. Hin und wieder klappt es und dann bin ich zufrieden. Unterwegs, und bei der Arbeit habe ich immer ein DIN A5 Schulheft bei mir. Blanko. Wenn ich ein paar Minuten Zeit habe, kritzeln ich da hinein. Formen und Muster, einfach um ein Gefühl dafür zu kriegen… also die Tätigkeit an sich. Und Muster und Formen, wie das Bild hier (in Anlehnung an Kandinsky) das geht immer. Ich mache das um das Farben mischen endlich zu kapieren. In der Theorie ist mir das alles klar. Und dann mische ich fröhlich drauf los und wundere mich am Schluss, warum da ein schlammfarbener Fleck auf dem Papier ist.
      Also nur Mut. Egal was dich inspiriert. Einfach machen.

  3. Sodele, habe mich eben zum ersten Mal mit meinen eigenen Materialien ausgetobt und bin zufrieden mit den Farben und Pinseln. Keinen Schrott gekauft, yes! 😉
    Ohja, ans Mischen muss ich mich auch noch wagen. Da muss man sicher viel üben, eh man den Dreh raus hat. Aber solange es zumindest kleine Fortschritte gibt, macht es ja auch Spaß. Und ja, die ideale Methode, sich zum regelmäßigen Üben zu motivieren, gibt es nicht. Aber wenn man zu verbissen rangeht, macht es ja auch keinen Spaß mehr. Zumindestens mir. Und wenn ich nicht dazugekommen bin, weil es etwas wichtigeres gab, dann kann ich damit gut leben. Papier immer dabei zu haben ist auch keine schlechte Idee. Es kommt ja immer mal zu Leerlauf oder man braucht ne kurze Pause.

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