Buchmomente, Leben und all das., Neues aus Leotrim

Buchvorstellung

Die Büchervirtuosen haben ein kleines Video zum meiner Drachen-Trilogie gemacht; eine Buchvorstellung samt Leseprobe. Hui! Vielen Dank, ich freu mich sehr.
~Caro

 

Die Büchervirtuosen haben ein kleines Video zum meiner Drachen-Trilogie gemacht; eine Buchvorstellung samt Leseprobe.

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Buchmomente, Leben und all das., Literatur, Roman

Franny und Zooey

Gedanken zu Franny & Zooey:

Franny hat einen Nervenzusammenbruch.

Nein, eigentlich ist es mehr. Ein Weltzusammenbruch. Franny ist 21, auf der Uni, dabei sich selbst kennen zu lernen, und das Leben überhaupt. Doch ihr ist alles zuwider. Die Professoren sind ihr zu langweilig, zu dumm, die Schauspiel-Kollegen zu egoistisch, zu eitel. Ihr Freund, meine Güte… Sie trifft ihn zum essen, sie planen das Wochenende zusammen zu verbringen, sie reden über Semesterarbeiten und wollen zu einem Football-Spiel. Aus ihrer Sicht ist Lane ein ziemlicher Schwachkopf. Ein Klugscheißer, der von seiner Freundin bewundert werden will. Aber es liegt nicht an Lane oder den Studenten, dem Alkohol, den Menschen aller Couleur, die sich darstellen… es ist die Sichtweise.

Franny bricht zusammen, sie kotzt und weint und wird immer wieder ohnmächtig. So sehr ist ihr alles zuwider. Erschöpft kehrt sie nach Hause zurück, macht ihre Eltern und die Geschwister völlig verrückt. Franny hat insgesamt 6 Geschwister, sie ist das Nesthäkchen und zwei Brüder sind schon tot. Der eine hat Selbstmord begangen, der andere fiel im Krieg. Die Mutter bittet ihren Sohn Zooey mit Franny zu sprechen, ihr zu helfen, heraus zu finden, was sie so plagt.

Die Geschwister wurden als Wunderkinder erzogen. Und Franny tut das, was Wunderkindern eigen ist: Sie meint die Welt zu kennen, sie glaubt schon alles zu wissen. Und da irrt sie sich gewaltig. Zooey ist nur drei Jahre älter, aber er kennt ihr Problem, es ist ihm vertraut. Es ist schon ironisch, wie gut er sich damit auskennt, und die Lösung parat hat – für seine Schwester, nicht für sich. Er kann auch nicht aus seiner Haut…

Zooey hält seiner Schwester einen langen Vortrag, mit vielen Wiederholungen. Ich verstehe das. Man kann jemandem nicht einfach eine Erkenntnis vor den Latz knallen und meinen, damit sei alles erledigt. Es dauert, bis das Begreifen einsetzt, bis man die Botschaft annehmen kann, umwandeln. Zooey nimmt seine Schwester auseinander, Stück für Stück, wie eine kaputte Uhr. Ihre Muster, ihre Glaubenssätze, und er kann das, weil er sie schon als Kind kannte. Am Schluss setzt er sie wieder zusammen, alles an seinen Platz. Uhrwerk und Zeiger und Zahnräder. Bis wieder alles funktioniert. Ich bin überrascht wie viel die Geschichte mit mir zu tun hat, wie sehr sie mich berührt. Einen wunden Punkt berührt. Als Künstler muss man eine Vollkommenheit für sein eigenes Wirken anstreben, etwas, dass man für richtig und wichtig hält. Und die Maßstäbe dafür bestimmt man selbst. Vielleicht begreife ich das irgendwann auch.

Zooey ist Schauspieler, offenbar auch ein guter, da er sehr gefragt ist. Franny möchte Schauspielerin werden, doch sie ist verunsichert von Leuten in der fünften Reihe, die an der falschen Stelle lachen. Sie findet ihre Kollegen zu aufgeblasen, zu eitel, so will sie nicht sein und wirft alles hin. Zooey stand vor einem ähnlichen Dilemma: Selbstdarstellung oder Kunst? Er erhielt einen Brief von seinem Bruder Buddy (bei 7 Geschwistern ist der Altersunterschied entsprechend groß). Ich glaube, der Brief von Buddy an Zooey bedeutet genau das: Zooey hatte die selbe Krise und Buddy hat ihn auseinander genommen und wieder zusammen gesetzt. Deshalb kann Zooey seiner Schwester diesen ellenlangen Vortrag halten. Ich müsste das Buch noch einmal lesen um meine Theorie zu beweisen. Ich werde es auch noch mal lesen, aber nicht jetzt, nicht gleich. Ich muss es sacken lassen und darüber nachdenken. Und dann werde ich es noch einmal lesen. Ich bin kein religiöser Mensch im Sinne von „Jesus ist super“. Franny sucht nach ihrem Glauben, aber es ist, meiner Meinung nach egal, ob man seine Gebete an Gott richtet, ans Universum oder an Zooeys „dicke Frau“. Das Ergebnis ist das gleiche. Sich zu zeigen und zuzulassen gesehen zu werden. Zooey hat das, mit seinem Vortrag schöner, drastischer, brutaler und zärtlicher erklärt als ich es jetzt zusammen fasse. Das ist auch eine Kunst: Voller Liebe zuhauen (verbal). Meine Fresse.

Das Buch lag nun ewig auf meinem SUB und nun bin ich sehr froh es endlich entdeckt zu haben.

 

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Buchmomente, Carolins Listen, Leben und all das., Literatur

Lese Challenge 2018

Neues Jahr, neues Glück. Ich versuche auch 2018 meinem SUB Herr zu werden. Aber wie das so ist im Leben eines Buchjunkies: Der Stapel wird von Jahr zu Jahr nur größer. Und mein Motto bleibt:

Listen schreiben, das heißt die (eigene) Welt in Ordnung halten. Wenn auch sonst alles verworren ist, bleibe ich dabei.

C.

 

Mein SUB 2018:

  • Lendle – Mein letzter Versuch die Welt zu retten
  • Lutz von Werder- Lehrbuch des kreativen Schreibens
  • Zahlen & Symbole
  • Oliver Sacks – Der einarmige Pianist
  • ADAC Reiseführer London
  • Arno Geiger – Anna nicht vergessen
  • Koeppen – Das Treibhaus
  • Conrad – Herz der Finsternis
  • Vargas Llosa – Lob der Stiefmutter
  • Wells – Die Zeitmaschine
  • Der Essay (Reclam)
  • Kreatives Schreiben (Reclam)
  • Reclam Städteführer London
  • Jung – Union of Mankind
  • Ardagh – Unliebsame Überraschungen
  • Ardagh – Abscheuliche Angewohnheiten
  • Nabokov – Lolita
  • Fromm – Haben und Sein
  • Mailer – Die Nackten und die Toten
  • Keane – Drehbuch
  • Stavarič – Böse Spiele
  • Stavarič – Stillborn
  • Jonasson – Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand
  • Wörter machen Leute
  • Der afrikanische Elefant
  • Menschen durchschauen
  • Das große Buch der Listen
  • Lexikon der Charakterkunde
  • Frömberg – Etwas besseres als die Freiheit
  • Scholl-Latour- Afrikanische Totenklage
  • Terry Pratchett – Die Farben der Magie
  • Terry Pratchett – Der Zauberhut
  • Davies – Der fünfte im Spiel
  • Brontë – Sturmhöhe
  • Eschbach – Eine Billion Dollar
  • Porath – Mops und Möhren
  • Lehane – Shutter Island
  • McCourt – Der Junge aus Limerick
  • Sachau – Linksaufsteher
  • Schneider – Schlafes Bruder
  • Fitzner – Willkommen im Meer
  • Martin – Band 7, (Das Lied von Eis und Feuer)
  • Wien (Städteführer)
  • Precht – Die Kunst, kein Egoist zu sein
  • Porath – Klosterkeller
  • Kornwall – DrachenSchimmer (eBook)
  • Heinrich Heine – Gedichte
  • John Galsworthy – Die Forsyte Saga
  • Carolin Emcke – Gegen den Hass
  • Paula Henderson – Die Welt der Baumhäuser
  • Daniel Schreiber – Nüchtern
  • Glattburg/Pieper – Das Geheimnis guter Kommunikation
  • Lotte Römer – Book of Secrets

 

Ich lese gerade:

  • Atwood – Der Report der Magd
  • Katja Haas – Hand Lettering
  • Joachim Ringelnatz – Sämtliche Gedichte (Diogenes)
  • Basiswissen Aquarellmalerei: Die wichtigsten Techniken Schritt für Schritt
  • Peichl – Rote Karte für den inneren Kritiker

 

Stand: Juli 2018 / Meinereiner bei Lovelybooks

 

Gelesen, endlich.

  1. John Strelecky – Das Café am Ende der Welt (3 von 5)
  2. Baricco – Seide (4 von 5)
  3. Dürrenmatt – Das Versprechen (5)
  4. Johann Wolfgang Goethe 10 Gedichte – Erläuterungen und Dokumente
  5. S. D. Salinger – Franny und Zooey (5)
  6. Nina George – Die Mondspielerin
  7. Edward St Aubyn – Melrose (Gesamtausgabe)
  8. Rolf Dobelli – Die Kunst des klaren Denkens
  9. Benedict Wells – Vom Ende der Einsamkeit (Hörbuch)
  10. Jürgen Lippe – König der Tiere (Hörbuch)
  11. Jonathan Safran Foer – Alles ist erleuchtet
  12. Paul Celan – Todesfuge und andere Gedichte
  13. Johanna Schließer – Der Auftrag: Drachenfeuerjagd (1)
  14. Johanna Schließer – Alte Geheimnisse: Drachenfeuerjagd (2)
  15. Rainer Maria Rilke – Gedichte (Reclam)
  16. Lotte Römer – Cape Town Kisses

Sonstiges: Zeitschriften und Co.

  • QWERTZ 04/2017
  • Flow – 19 Tage voller Achtsamkeit
  • Psychologie heute 02/2018
  • Readers Digest 07/15
  • Readers Digest 12/15
  • EMOTION SLOW Heft 01 / 2018

 

Abgebrochen:

  • Graham Greene – Am Abgrund des Lebens
  • Arno Geiger – Unter der Drachenwand (Hörbuch)

 

 

Link: Lese-Challenge 2016

Link: Lese-Challenge 2017

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30 Tage übers Schreiben bloggen, Buchmomente, Caro schreibt, Caro und wie sie die Welt sieht, Leben und all das., Schreibübung

Autorenwahnsinn – Sommer Edition – Tag 10

Tag 10: Zeit für Throwback Thursday #tbt: Woran hast du August 2016 geschrieben?

 

August 2016? Da hatte ich Urlaub und bin wieder nach Leotrim gereist. Letztest Jahr, von August bis Dezember ist der dritte Band meiner Drachensaga einstanden: Drachenfrieden. Das ist nur ein Jahr her, das ist schon ein Jahr her – wie man es nimmt. Mir kommt es vor, als hätte ich nur kurz geblinzelt. Gleichzeitig ist es so weit weg wie Jakarta oder Reykjavik. Ich müsste den Atlas bemühen, mit dem Finger auf dem Papier um das zu finden. Auch deshalb, weil ich mich gedanklich schon wieder woanders befinde… nein, das stimmt nicht. Aber der Reihe nach. Drachenfrieden, das Wort schreibe ich, eine halbe Stunde nach dem ich die aktuelle Folge „Game of Thrones“ gesehen habe und immer noch aufgewühlt bin. Ich mag die Serie, aber sie nimmt mich unheimlich mit. Gleichzeitig denke ich: So etwas würde ich nie schreiben wollen, dieses Abschlachten. Daher gibt es das bei mir nicht. Und während ich jetzt eintauche in ein neues Projekt, nur langsam natürlich, Schreiben ist wie Schwimmen, und das Wasser ist kalt, da gehen die Gedanken noch in alle Richtungen. Ich stecke einen Zeh ins Wasser, wate dann langsam weiter bis mir das Wasser bis an die Hüfte reicht, friere und jammere, bis ich endlich den Mut habe mich hinein zu stürzen, ganz, mit allem was ich habe, und dann schwimme ich die ersten kraftvollen Züge, und finde es herrlich. Soweit bin ich aber noch nicht. Der Zeh ist im Wasser, das ist der aktuelle Stand. Und daher kann ich an London denken und wie ich mich in der Stadt verlieben will, gleichzeitig ruft Aelia leise nach mir. Ich kann das jetzt noch nicht mit Sicherheit sagen – wer meine Bücher gelesen hat, weiß wer sie ist. Wer nicht weiß, wer sie ist, sollte meine Bücher lesen. Und irgendwie habe ich das Gefühl, meine nächste Leotrim-Geschichte wird ein Aelia-Abenteuer. Ich sehe sie, wie sie losmarschiert und ihre Drachin abholt. Selbst, weil sie findet, dass das ihre Aufgabe ist. So gesehen ist der letzte August wahnsinnig lange her, und gleichzeitig ganz nah. Und wenn meine Zeit es zulässt, schreibe ich alles auf. London. Aelia. Und all die anderen, die im Wasser auf mich warten.

 

~Caro

 

 

Band 3 – Drachenfrieden

 

Tag 10: Zeit für Throwback Thursday #tbt: Woran hast du August 2016 geschrieben?Tag 10: Zeit für Throwback Thursday #tbt: Woran hast du August 2016 geschrieben?Tag 10: Zeit für Throwback Thursday #tbt: Woran hast du August 2016 geschrieben?

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Autorenwahnsinn – Sommer Edition – Tag 9

Tag 09: Stell uns doch mal deine Lieblingsbuchhandlung vor!

Ganz klar: Grimms lesen & genießen in Spaichingen

#Supportyourlocaldealer

 

Lena Grimm hat ihre Buchhandlung 2015 eröffnet und die Buchhandlung Hettinga quasi „abgelöst“. Ganz so war es nicht, aber das nur am Rande. Vielleicht hätte Christa Hettinga noch eine Weile weiter gemacht – weil die Vorstellung, dass Spaichingen keine Buchhandlung mehr hat, fand sie wohl so grauenvoll, dass sie lange nicht ans aufhören dachte und sich kaum ein Mal Urlaub gönnte. 32 Jahre hat sie ihre Buchhandlung geführt. Krass. Nun ist also Lena Grimm mit ihrer Buchhandlung da, klein aber fein, mit Kinderspielecke und integriertem Café. Ein Träumchen. Das sage ich als Kundin, das sage ich als Autorin, die hier schon lesen durfte.

Mir ging es auch so: Spaichingen ohne Buchhandlung? Das geht doch nicht. Ich habe als Teenager selbst darüber nachgedacht, eine Lehre im Buchhandel zu machen, ich machte mit 16 sogar ein Praktikum bei Frau Hettinga. Das Leben hatte dann andere Wege für mich – besonders gut angestellt habe ich mich auch nicht, was aber daran lag, dass ich unfassbar naiv war und nach dieser Woche Praktikum erschrocken dachte: Schaffen ist ja Arbeit! Acht Stunden lang. Krass. Aber das will ich gar nicht erzählen, es würde unweigerlich zu einer Diskussion über unser Schulsystem führen und dazu, wie schlecht junge Menschen innerhalb dieses Systems auf das reale Leben vorbereiter werden. Dann müsste ich über meinen Berufsberater schimpfen, über meine Blödheit, wie leicht ich mich beeindrucken ließ (du kleines Mädchen kannst nicht Fotografin werden, was stellst du dir vor!) und so weiter und so fort. Das wäre ein sehr langer Beitrag.

Statt dessen: Stöbern. Wenn man in eine Suchmaschine einen Begriff eingibt – halt. Vorher. Du musst wissen, was du suchst. Wenn du einen Roman suchst, was hübsches, für den Sommer, vielleicht was mit französischen Flair, ein bisschen Liebe, mit Katzen, jemand der Birnen züchtet und das Leben auskostet – dann weißt du ja schon, was du willst. Du gibst also ein paar Suchbegriffe ein, Autoren/Autorinnen, die du kennst und magst, Thema, Ort, et cetera et cetera, dann bekommst du genau das. Du musst wissen, was du suchst. Ohne Begriffe, keine Suchergebnisse. 〈Wenn du genau weißt was du willst: Prima. Dann geh doch in die Buchhandlung deines Vertrauens und teile dich mit. Man wird dir dort jedes Buch bestellen, das du haben willst. Und wenn du zu deinem Glück noch etwas technischen Schnickschnack brauchst, empfehle ich dir die App LChoice. Online stöbern und bestellen. Lokal kaufen.〉

Wenn du das aber nicht weißt. Wenn das Suchfeld leer bleibt, du aber ein Sehnen spürst, ohne einen Namen dafür zu haben, dann musst du stöbern. Stöbern ist prima, weil man Dinge findet, die man nicht gesucht hat. Ich bin überzeugt, manche Bücher finden mich. Die kommen zu mir, weil ich sie brauche, ohne es zu wissen.

Und wo stöbert es sich am besten? Beim großen A? Vielleicht. In Blogs und Leserforen? Auch. Sicher.

Ich bin ein old school Mädel. Meine Mutter hat immer geschimpft: „Man schaut nicht mit den Händen.“

„Doch, Mama! Man sieht auch mit den Händen gut.“

Ein Buch muss ich anfassen, anlesen, fühlen. EBooks sind ja nett, für den Urlaub, wenn der Koffer nicht 40 Kilo wiegen soll. Sie sind ist praktisch, aus Gründen. Ich will dagegen gar nichts sagen. Aber. Ich bin der Meinung, eine Rolltreppe (1859 patentiert!) wird nie die Treppe an sich ablösen. Hat sie nicht in den letzten 158 Jahren, wird sie in Zukunft auch nicht.

Ich wünsche mir, für die Zukunft, dass man Bücher, für ein paar Euro mehr, als Print und eBook kaufen kann, im Bündel. Von mir aus auch als Print mit Hörbuch. Nehmen wir Harry Potter: Ich habe die Bücher gekauft und mehrfach gelesen. Ich habe die Filme gekauft und mehrfach gesehen. Ich habe die Hörbücher gekauft und mehrfach gehört. Das ist sicher die Ausnahme. Aber, wenn der Handel anbieten würde, großartige Bücher im Bündel zu bekommen, schön aufgemachte Bücher, die ich gerne anfassen will, dran schnuppern und mit ins Bett nehmen kann, dann wird da gar nichts aussterben. Ich bin mir sicher, die Literatur in all seinen Formen ist ein hartes Geschäft. Viel Arbeit, reich wird man damit auch nicht. Aber so lange Menschen wie Lena Grimm (und all die anderen Buchhändler/Innen) sich engagiert für Literatur einsetzten, mit Ideen und Tatendrang, sollten Buchliebhaber wie ich, örtlich kaufen. IMAO.

I try my very best.  Ja, ich kaufe meine eBooks beim großen A. Ich werde auch, für ein paar Herzprojekte CreateSpace nutzen. Aber ich werde nie aufhören mit den Händen zu sehen.

Leb damit, Mutter.   

 

Sommerlektüre

 

Links zu Grimm´s lesen & genießen:

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Autorenwahnsinn – Sommer Edition – Tag 6

Tag 06: Welches Sommerbuch eines Autorenkollegin kannst du aus vollem Herzen empfehlen?

 

Ganz klar: Olivia Wartha. Ein Buch von ihr ist wie ein Tag am Meer.

Wörterwellen zur Entspannung, einfach hinsehen und durchatmen!

 

Tag 06: Welches Sommerbuch eines Autorenkollegin kannst du aus vollem Herzen empfehlen?MerkenMerken

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