Veröffentlicht in Buchmomente, Carolins Listen, Leben und all das., London

Where to go Liste; London

Londons ›Where to go‹-Liste

Meine Hauptfigur, London Rosenberger, erlebt eine ganze Menge in dem Jahr, dass sie in der Metropole verbringt. Deshalb habe ich in meinem Roman hinten eine „Where to go“ Liste angefügt. Die beschriebenen orte im Buch habe ich alle besucht und größtenteils hier im Blog auch beschrieben. Nun will ich diese Liste gerne noch mit dir teilen, als Übersicht und Anregung. (Das fällt wohl unter #Werbrung – für die Stadt, nicht fürs Buch 😉 )

JANUAR

Wyndham Theatre, London

FEBRUAR

© cmh_Sky Gardens

MÄRZ

APRIL

MAI

JUNI

  • Trooping the Colour (Geburtstag der Queen)
  • Greenwich + Docklands International Festivals
  • Schach spielen im Park / Holland Park, HydePark

JULI

AUGUST

SEPTEMBER

OKTOBER

NOVEMBER

DEZEMBER

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Monatsrückblick Juni

Tops und Flops im Juni

Bücher:

  • Mängelexemplar ⭐️⭐️⭐️⭐️
  • Du einsamer, du schöner Wicht ⭐️⭐️⭐️⭐️
  • Ulla Hahn – Liebesgedichte ⭐️⭐️⭐️⭐️
  • Volker Demuth – Bits and Bones; abgebrochen
  • Kurzgeschichten schreiben ⭐️⭐️⭐️⭐️
  • Malen mit Wasserfarben ⭐️⭐️⭐️⭐️

Serien:

  • Big Bang Theory Staffel 11 ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
  • Good Omens Staffel 1 ⭐️⭐️⭐️
  • Dead to me Staffel 1 ⭐️⭐️⭐️
  • Nos4A2 Staffel 1 ⭐️⭐️⭐️⭐️
  • When they see us ⭐️⭐️⭐️⭐️
  • Bonding ⭐️⭐️⭐️
  • Stadtgeschichten ⭐️⭐️⭐️⭐️
  • Dark Staffel Staffel 2 ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
  • Absentia Staffel 1 – abgebrochen

Filme

  • The Book of Henry ⭐️⭐️⭐️⭐️
  • Valerian ⭐️⭐️⭐️⭐️
  • Mary Poppins Returns ⭐️⭐️⭐️⭐️
  • Brené Brown ⭐️⭐️⭐️⭐️
  • Spiderman Homecoming ⭐️⭐️⭐️
  • The Osiris Child ⭐️⭐️

Getan

Internetkram

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Monatsrückblick Mai

Gefühlt war dieser Monat sehr, sehr lang. Entsprechend sieht meine Liste aus.

Gedoodle nach der Methode von Melissa Dinwiddie

Tops und Flops im Mai

Bücher:

  • Mascha Kaléko – Das lyrische Stenogrammheft ⭐️⭐️⭐️⭐️
  • Eva Christina Zeller – Liebe und andere Reisen ⭐️⭐️⭐️⭐️
  • Matthew Johnstone – Der schwarze Hund  ⭐️⭐️⭐️⭐️

Filme:

  • Best Exotic Marigold Hotel 2 ⭐️⭐️⭐️
  • Wonderwoman ⭐️⭐️⭐️
  • Ich bin Maris ⭐️⭐️
  • Highwayman ⭐️⭐️ (langweilig)
  • Anne auf Green Gables Teil 1, 2 und 3 (2016/Prime) ⭐️⭐️ ⭐️⭐️

Serien:

  • The Five ⭐️⭐️⭐️
  • Bosch Staffel 5 ⭐️⭐️⭐️⭐️
  • Game of Thrones Staffel 8 ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ + Dokumentation

Uff. Ich habe mich irrsinnig, wie viele andere auch, auf die letzte Staffel gefreut und mich dann durch die sechs Folgen hetzen lassen. Zum einen, weil die Staffel so ein Tempo vorgelegt hat, aber auch wegen der Reaktionen im Netz. (Ja, alle Figuren, die ausgedient haben, wurden gekillt. Das ist ja kein neues GoT-Phänomen!) 

Ich wollte auf keinen Fall gespoilert werden. Doch wenn ich mich montags bei Facebook eingeloggt habe, hatten diverse Leute nichts besseres zu tun, als zu schreiben bzw. in ihren Stories zu erzählen, was genau passiert ist, und wie Scheiße sie es finden. Das hat mir viel von dem Vergnügen genommen. Ich kann jetzt natürlich auch darauf schimpfen, dass David Benioff und D. B. Weiss nicht so schreiben, wie es George R. R. Martin es tut. Wie auch? Ein Drehbuch ist keine Belletristik und umgekehrt. Aber darum geht es mir gar nicht. Die Serie und die Bücher weichen ja schon eine Weile voneinander ab. 

Die Erfahrung, so getrieben zu werden, war mir neu. Üblicherweise schaue ich meine Filme und Serien allein – in meinem Umfeld ist niemand, der Filme, Bücher oder Serien so konsumiert wie ich es tue. Die wenigsten haben Netflix, noch weniger teilen meine Interessen und Genre-Vorlieben. Beispielsweise Stranger Things. Die zweite Staffel habe ich an einem Abend geschaut. (Das ist, als Beispiel, ein arger Kritikpunkt: Es war nicht möglich, #GoT so zu konsumieren. Ich musste zwischen den Episoden eine Woche warten. Man kommt sich ja vor wie im Mittelalter.)

Jedenfalls. Da war dieses Gefühl von Ende, und das Gefühl von Hetze. Sich abschotten zu müssen, bei Facebook und Twitter, schneller zu sein und kollektiv mitmaulen zu müssen. Das will ich aber gar nicht. Meine Lieblingsfiguren sind und waren immer John Snow, Arya und Bran. Von Anfang an. Und ich habe dauernd darauf gewartet, das Bran mal was nützliches macht. Daher kann ich mit dem Ende gut leben. Es ist nicht mein Wunsch- Ende. Aber es hat auch keiner gesagt, dass das Leben ein Wunschkonzert ist, und mir irgendwas zusteht. Mit etwas Abstand kann ich nun sagen, dass diese Serie, ganz grundsätzlich sehr viele Emotionen ausgelöst hat. (Stichwort: Die rote Hochzeit. Ramsay Bolten, Arya in Königsmund, meine Fresse.) Ich habe mitgefiebert und mitgelitten, es war ein Erlebnis! Und im Besonderen waren da ein paar Szenen und Dialoge drin, die viel Schönes hatten. Ich werde mir also, die ganze Serie noch mal anschauen. So, wie ich eben Serien konsumiere. Ich werde die gewaltigen Bilder und die Musik schätzen, und vielleicht ein paar Dinge entdecken, die mir in der Eile entgangen sind. Ich werde mich nicht mehr hetzen lassen. Insgesamt bin ich zufrieden mit dem Ende. Uff.

  • Lucifer Staffel 4 ⭐️⭐️

Mir ging diese Identitätskrise wahnsinnig auf die Nerven. 10 Folgen um zu klären wer bei wem er selbst sein darf/kann/soll und die Frage, ob man  sich für den Partner verbiegt oder besser nicht. Wär ich dem Alkoholkonsum zugeneigt, ich hätte jedes Mal einen Schnaps gekippt, wenn jemand sagte „Ich weiß nicht wer ich bin.“ Das war alles sehr seicht und platt und kaum zum aushalten. Ich habe die Serie nur noch aus Gewohnheit geguckt. 

  • Conan without Borders ⭐️

Ach herrje. Grenzwertiger Klamauk am Rande des Fremdschämens. Ich musste zwar lachen, aber herzlich war das nicht. Der Irrsinn ist zudem unnötig laut. 

Conan fragt die Leute irgendwas, fällt den Leuten dann ins Wort und hört nicht zu. Dann macht er dümmliche Witze und die Leute, die ihre Sache ernst und gut machen wollen, werden vorgeführt – beim Versuch ihre Würde zu behalten. Sie scheitern alle. Ich habe mich am Schluß sogar geärgert, weil es irgendwann nicht mehr witzig war. Beispielsweise ist er in einer Schulklasse und hat nichts blöderes zu tun, als die Kinder völlig aufzuwiegeln. Fast hysterisch. An einer anderen Stelle sind sie bei einer Weinprobe. Da ist eine Frau, die ganz ernsthaft ihren Job machen will, im Sinne von professionell. Und dann keifen sich zwei Erwachsene an, die Spaß-Ebene haben sie schon lange verlassen, und ziehen sie da in eine Scheiße rein, die sie nicht handhaben kann. Es hat ihr im Vorfeld sicher auch keiner gesagt, was auf sie zukommt. Dann hätte sie ja die Möglichkeit gehabt, die ganze Sache abzulehnen. Schade. Ich bin nicht in der Zielgruppe.

  • Turn up Charlie ⭐️⭐️⭐️⭐️
  • Sarah Wiener ⭐️⭐️⭐️⭐️

Krasser Gegensatz zu „Conan“. Ja, es ist mir klar, dass eine ist ein amerikanischer Comedian, das andere eine österreichische Köchin. Der Unterschied ist Menschlichkeit. Die Sendung von Sarah Wiener fällt für mich in die Kategorie „Sachen machen“. Sie geht los, und verlässt ihre Komfortzone. Sie macht ihre Gegenüber nicht lächerlich, sondern versucht mit ihrer Art in die fremde Welt einzutauchen. Einmal auf einem Fischer-Boot. Sie kocht, sie nimmt Fische aus, wird Teil der Crew, hält den Seegang aus, fragt die Leute, warum sie tun, was sie tun, und läßt Raum für die Antwort. So auch im Olympia-Vorbereitungs-Trainingskurs oder im Kloster. Das habe ich mir sehr gerne angesehen. Das war ein schöner Sonntag-Nachmittag. 

  • Real Detectives Staffel 1 und 2 (Keine Ahnung, warum ich mir sowas ansehe.)
  • Fleabag Staffel 2 ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

Klare Empfehlung. Ich mochte die erste Staffel schon sehr gern, und auch die Zweite hat mich nicht enttäuscht. Ich hatte kurz Sorge, wie es mit Fleabag weiter gehen soll, ob die neue Staffel nur ein Abklatsch ist… aber nein. Sie ist immer noch wütend, rennt durch London und versucht ihren Scheiß geregelt zu kriegen; chaotisch, exzentrisch, liebenswert – trotz allem. Ich mag diese schnodderige Erzählform, dieses shakespeareske. Fleabag schaut in die Kamera und kommentiert immer das Geschehen. Mich spricht sie sehr an. Mehr davon, bitte. Ich hab noch nicht genug. 

  • Dead to me – abgebrochen

Das fing eigentlich nett an. Doch das Ende der ersten Folge war so ätzend; das habe ich schon tausend mal gesehen. Ich ahne, was passiert. Und finde es blöd. Ich dachte trotzig „Och nö!“ und werde es dabei belassen. 

Getan 

Musik

Internetkram

Und, was hast du so geguckt/gelesen? Erzähl´s der Carolin.

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Was bisher geschah

#ThrowbackThursday

Ich habe ein bisschen Schwierigkeiten in mein neues Projekt rein zu finden. Vermutlich geht es anderen Autor*Innen auch so und sie fragen sich „Wie hab ich das denn beim letzten Mal gemacht?“ Mein Gedächtnis läßt mich hier im Stich. Ich weiß, dass ich diesen Salto schon ein paar Mal geschafft habe und bin auch sehr zuversichtlich für die Zukunft. Aber jetzt gerade, da sind die Umstände gegen mich. Und wenn das passiert (das tut es regelmäßig), dann muss ich zurück zum Anfang. Da taucht dann die Frage auf „Warum mach ich das eigentlich?“ und führt zu „Was will ich eigentlich erzählen?“ und Nina, meine aktuelle Protagonistin, sitzt rauchend in einem Café, guckt zum Fenster raus und mault mich an. „Mach dir mal nicht ins Hemd. Das fügt sich schon.“ Sie ist sehr pragmatisch. Jammern hilt ja keinem.

Geduld ist nicht meine Stärke. Die Puzzleteile sind rar und ergeben noch kein ganzes Bild. Ich überlege mit Freunden eine Ferienwohnung zu mieten und in Schreibklausur zu gehen. Vier oder fünf Leute, jeder in einem Eck mit seinem Laptop. Was da wohl bei heraus kommen würde?

Ich habe Dorothea mein Leid geklagt. „Ich habe so viel zu tun, ich weiß nicht wo ich anfangen soll, am Schluß mache ich gar nichts.“

Sie meinte, ich soll eine Liste machen. „Dann ist zwar auch noch nichts geschafft, aber zumindest hast du einen Überblick.“ Es ist ja kein Geheimnis, Listen finde ich super. Und nun habe ich zwei. Was bisher geschah vs. Was noch kommt.

Stay tuned. Ich tu es auch. 🙂

~ Caro

Link-Liste:

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Monatsrückblick April 2019

Tops und Flops im April

Bücher;

  • Roy Peter Clark – Die 50 Werkzeuge für gutes Schreiben ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
  • Thomas Mann – Der Zauberberg (Hörspiel) ⭐️⭐️⭐️⭐️
  • Mascha Kaléko – Das lyrische Stenogrammheft ⭐️⭐️⭐️⭐️
  • Kiki Thaerigen – Bär & Ich ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

Serien;

  • Chilling Adventures of Sabrina – Teil 2 ⭐️⭐️⭐️

Ich werde die Serie nicht weiter schauen. Das ist christlich-religiöser Mumpitz getauscht gegen satanisch-religiösen Mumpitz. Am Schluß; Mumpitz. Ein altes frauenfeindliches Weltbild durch ein neues frauenfeindliches Weltbild zu tauschen macht die Sache nicht besser. Kanibaliamus, Mord & Totschlag, Düsternis. Alles kein Problem – das wird plastisch dargestellt. Aber wehe das Mädel will Sex. OH. MEIN. GOTT.  Inhaltlich find ich’s schwierig. Ich hab oft gedacht: What the fuck

Das ganze hätte Potenzial gehabt: Eine Frau lebt in zwei Welten und ist deshalb reicher als die anderen, weil sie zwei Kulturen erlebt. Meiner Meinung nach, ist das aber nicht die Aussage der Serie. Oder eben nur, wenn man sich ganz arg anstrengt. Schade, ich bin raus.

  • Game of Thrones Staffel 8 (Ich bin erst bei Folge 3, daher schreibe ich noch keine Wertung.)
  • American Gods – abgebrochen
  • Die Stärke des Verlierens ⭐️⭐️⭐️
  • After Life – abgebrochen
  • Hunde – abgebrochen
  • Cabins in the wild ⭐️⭐️⭐️⭐️
  • The Five (auch mit der Serie bin ich noch nicht durch.)

Filme;

  • Love, Rosie ❤️❤️❤️❤️
  • Leaving Neverland
  • Moritz Neumeier – Hurra 😄😄😄😄
  • 84 Charing Cross Road ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ (Perle, ganz klare Empfehlung. Schon seit Jahren einer meiner Lieblingsfilme)
  • Silence ⭐️⭐️⭐️
  • About Time ⭐️⭐️⭐️⭐️
  • San Andreas ⭐️⭐️⭐️
  • Moonlight ⭐️⭐️⭐️⭐️
  • Ernest & Celestine ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
  • Going in Style ⭐️⭐️⭐️⭐️
  • Magnus – Mozart des Schachs ⭐️⭐️⭐️⭐️
  • Das kreative Gehirn ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
  • Gundermannn ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

Getan;

  • Kabarett: „Vorbeischwimmer“ – Ingrid Kappeler
  • Lesung: Joanna Martin
  • Kreativ Messe / Stuttgart (Haul-Beitrag folgt demnächst)
  • Lesung (W)ortreich / Stuttgart (Bilder folgen noch. Regine Bott hat fleißig fotografiert. Vielen Dank dafür.)
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Monatsrückblick März 2019

Tops und Flops im März

Filme;

  • The Florida Projekt – abgebrochen
  • The English Teacher ⭐️⭐️⭐️
  • 4 Könige ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
  • IO Last on Earth ⭐️⭐️⭐️
  • Die Welt der Wunderlichs – abgebrochen
  • Ich und Kaminski – abgebrochen
  • Mängelexemplar ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
  • Brooklyn – eine Liebe zwischen zwei Welten ⭐️⭐️⭐️⭐️
  • X-Men Apocalypse ⭐️⭐️⭐️⭐️
  • Eine Geschichte von Liebe und Finsternis ⭐️⭐️⭐️
  • The angriest Man in Brooklyn ⭐️⭐️⭐️
  • ICH – einfach unverbesserlich 3 ⭐️⭐️⭐️

Serien;

  • The Marvelous Mrs. Maisel – Staffel 1 & 2 ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
  • Loudermilk Staffel 1 ⭐️⭐️⭐️⭐️
  • American Gods – Staffel 2 (Ich find´s ziemlich langweilig. Einzig die Musik begeistert mich. Aber die Staffel ist ja auch noch nicht zu Ende. Vielleicht wird’s ja noch was.)
  • Star Trek Discovery Staffel 2 (Lange nicht so gut wie Staffel 1. Aber ich bin ein Treckie, also muss ich das gucken.)
  • The Nightflyers – Staffel 1 ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
  • The OA – Staffel 2 ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ (Hammer. Ich steh drauf, wenn Staffel 2 anders ist und keine zwanghafte Wiederholung von Staffel 1. Sehr spannend, abgefahren. Eine der Serien, wo ich nicht schon in Minute 7 sagen kann, wie die Sache ausgehen wird.)

Bücher;

  • Günter Nehm – Verspektiven ⭐️⭐️⭐️
  • Leuchtturm Reiseführer ⭐️⭐️⭐️⭐️
  • Zerreißproben ⭐️⭐️⭐️⭐️
  • Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert – abgebrochen
  • Nero Corleone kehrt zurück ⭐️⭐️⭐️⭐️
  • Polly and the Puffin 3 ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ (Endlich habe ich die Reihe komplett!)
  • Der Zauberberg (Hörbuch) ⭐️⭐️⭐️⭐️
  • Kurt ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ (So eine Perle! Hier werde ich noch eine Rezension schreiben)
  • Die wundersame Leber- und Gallenblasenreinigung (Sachbuch)

Musik;

  • Elton John – Curtains
  • Paul Cauthen – Everybody walkin‘ this Land

Getan;

  • Kino: Colette ⭐️⭐️⭐️⭐️
  • Einkaufen im IKEA ist auch immer ein Erlebnis.
  • BvjA Stammtisch: Thema „Schreibratgeber“
  • Theater „Die Glasmenagerie“
  • Mal-Workshop „Balsam für die Seele
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Monatsrückblick Januar 2019

Ich bin ein bisschen spät dran, aber hier sind meine „Tops und Flops im Januar“ und da ich jede Menge Namen nenne, fällt das wohl unter [Werbung]. Na ja.

Filme:

  • Six days ⭐️⭐️⭐️
  • Bone Tomahawk ⭐️
  • El Autor ⭐️
  • I am Michael (OmU) ⭐️
  • Eine dumme und nutzlose Geste ⭐️⭐️⭐️
  • The Drop – Bargeld ⭐️⭐️⭐️⭐️
  • Ein Kind zur Zeit ⭐️⭐️⭐️⭐️
  • The Ballad of Buster Shruggs ⭐️⭐️⭐️⭐️
  • Hidden Figures ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
  • Das Haus der geheimnisvollen Uhren ⭐️⭐️⭐️
    • Ich habe diese Sorte Film satt. Vermutlich bin ich, ohne es zu merken, aus der Zielgruppe raus gefallen, aber ich habe den Eindruck diese Story so oder so ähnlich schon hundert Mal gesehen zu haben. Zudem ärgert mich die Einfallslosigkeit. Warum muss man bei einem Kinderfilm, auf Biegen und Brechen noch jemanden in eine Nazi-Uniform stecken? Und warum ist das Böse dann immer so etwas übertrieben Häßlich und Totes? Ich will diesen Gedankengang kurz erklären und muss einen Bogen zu Harry Potter schlagen. Voldemort ist für mich abstrakt, das hat nichts mit mir zu tun, oder mit meiner Realität, die ich als Kind wahrgenommen habe. (Kaum zu glauben, aber als Harry Potter erschienen ist, war ich noch Schülerin. Jaja, lang lang ist´s her.) Professor Umbridge dagegen, die verkörpert für mich das Böse. Die ist gemein, die behandelt Harry ungerecht. Sie kann man nach Herzenslust hassen und beschimpfen während man liest oder den Film schaut. Kinder kennen diese Sorte Erwachsenen, damit können sie sich identifizieren. Und wenn dann die Weasley-Zwillinge ihr Feuerwerk im Schloß zünden, und die blöde Umbridge endlich ihren wohlverdienten Arschtritt kriegt, das weckt bei mir Emotion, da lebe ich mit.
    • Ein komischer Typ, wie hier in dem Uhren-Film, der die Welt vernichten will, bleibt konturlos, langweilig, nichtssagend. Das macht nichts mit mir. Ich denke nur, ach schau an, wieder einer, der ohne das ich die Gründe dafür verstehe, die Welt in seiner Gesamtheit zerstören will. (Was macht so ein Bösewicht eigentlich, wenn er es schafft? Hockt der dann ganz allein in seinem Haus und guckt sich alte Filme an, bis er dann einsam stirbt?) Ich verstehe es also nicht. Das seltsame Kind, das eigentlich auch nichts mit der Sache zu tun hat, erkennt dass es seltsam ist, feiert das dann und irgendwie löst sich dann alles in Wohlgefallen auf. Langweilig. Danke auch.

 Serien:

  • Luther Staffel 3 & 4 ⭐️⭐️⭐️⭐️
  • Der Gefangene ⭐️⭐️⭐️
  • Salvation – abgebrochen
  • Aufräumen mit Marie Kondo ⭐️⭐️⭐️
  • Sex Education ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
    • Ich mag Asa Butterfield sehr, und ich muss alles gucken, was der Bub so macht. Die Serie hier hat viel Spaß gemacht, auch wenn ich es total abgedreht und übertrieben fand. Also wäre ich 16 Jahre alt und hätte nach dieser Serie den Eindruck alle meine Altersgenossen haben schon derartig abgeklärte Sex-Probleme, ich wäre ja sehr verstört. 😉
  • Maniac – abgebrochen
  • The Crown Staffel 1 & 2 ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
    • Boah, Philip, dieses nörgelnde Kleinkind und die Männer, mit ihren fragilen Egos, die gehätschelt werden müssen. Meine Güte. Das ist ein Leben, unterworfen von vielen Regeln. Starren, alten Regeln. Ich bin selbst überrascht wie sehr mich die Serie gefesselt hat. Als Königin hat die Frau ja ständig Angst, dass die Monarchie zusammen brechen könnte. Es ist ein unfreies Leben, von anderen angezogen werden, nichts sagen oder meinen dürfen, nichts zu tun, nur Termine und Pflichten. Krass. Ich warte sehnsüchtig auf die nächste Staffel.
  • Star Trek Discovery Staffel 2 ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
    • Für mich ist die Serie Pflichtprogramm, als alter Treckie. Live long and prosper. 🖖

Gelesen

  • Die Geschichte der Bienen (Hörbuch gelesen von Bibiana Beglau, Markus Fennert und Thomas M. Meinhardt) ⭐️⭐️⭐️⭐️
  • Emily Dickinson – Gedichte ⭐️⭐️⭐️⭐️
  • Mittagsstunde (Hörbuch) ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
    • Eine Geschichte über das Vergehen von Zeit. Nicht die Figuren sind die Hauptprotagonisten dieser Geschichte, sondern das Dorf selbst: Brinkebüll. Ich mag die Art, wie Dorte Hansen erzählt. Und ich mag die Art wie Hannelore Hoger liest. Sie klingt dabei wie ein betrunkener Matrose, der mir in einer verratzten Dorfkneipe eine Geschichte erzählt. Sie brummelt und nuschelt, sie schnackt, es ist ein Fest. Ich habe mich auf dem Sofa in eine Decke gewickelt, das Licht ausgemacht und bin eingetaucht in diese Stimme, in dieses Dorf. Verschwunden, quasi in der Mittagsstunde. Seit vielen Jahren schon mag ich Geschichten wie diese: Ein ganzes Leben. Im Dorfgeschehen ist es nur ein kleiner Ausschnitt. Aber für mich als Zuhörerin, meine ich Großvater Sönke wirklich zu kennen, von der Wiege bis zu seinem Tod. Dorte Hansen legt die Geschichte zusammen, wie ein Puzzle, vom Rand nach innen. Ich verstehe irgendwann die Zusammenhänge, erkenne die Lebenslügen. Da sie aber alle Figuren gleichwertig beschreibt, mit Kanten, Ecken und schwarzen Flecken, ganz ohne zu urteilen und mir aufzudrängen „Dieser ist ein Guter, jene eine böse Frau“, kann ich alle gleich mögen. Jedem auf Socken nachschleichen. Hier steckt so viel Charakter drin, so viel Menschlichkeit, man wird ja fast zum Philanthrop. 😉

Getan

Ich war im Kino (Der Junge muss an die frische Luft – ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️) und ich war in einem neuen Sportkurs, weil es mir zum Joggen aktuell zu kalt ist: Jumping.

Auf dem Trampolin hüpfen ist anstrengend, macht aber irre viel Spaß. Ich mag es, wenn die Musik in der Magengegend wummert. Unsere Kurs-Leiterin hat einen Musikgeschmack, den ich teile. Ich fühle mich augenblicklich wieder wie ein Teenager. Und dann stampfen wir den Frust einer ganzen Woche in das Trampolin hinein, es ist großartig. Kann ich jedem empfehlen, der Spaß daran hat sich so zu verausgaben.

Gehört, in der Dauerschleife

Gespielt

  • Rayman Adventures. Immer noch und mit Begeisterung.

#BulletJournalMonthlyLog