Veröffentlicht in Erster Eindruck, Filme & Serien

At Eternity’s Gate

 

  • US Release Date: November 16, 2018
  • Starring: Willem Dafoe, Rupert Friend, Oscar Isaac
  • Directed By: Julian Schnabel
  • Synopsis: A look at Vincent van Gogh’s time in Arles.
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Veröffentlicht in Damian Lewis, Filme & Serien, Leben und all das.

Bill – The Movie

Bill – Was für ein Theater

Ich habe dieses kleine Filmchen gekauft – auf DVD. Voll old school. Meine Güte. Das passiert mir auch nur noch selten, dass eine DVD bei mir einzieht. Und warum das Ganze? Aus dem denkbar einfachsten Grund: Damian Lewis spielt mit. Und angekündigt wird das Spektakel mit der Superlative: „Der lustigste Film des Jahres.“ Puh, da habe ich schon keine Lust mehr. Warum schreibt man sowas vorne drauf? Das kann ja nur zu Enttäuschungen führen. Und jetzt kommt die Überraschung: Es ist IMAO nicht der lustigste Film des Jahres. Es kann aber auch an mir liegen… Ich bin kein ausgemachter Monty Python Fan. Sorry. Da schmunzle ich schon mal, aber wirklich Bauchweh vor Lachen kriege ich nicht. Jedenfalls. Damian Lewis spielt mit. Und Helen McCroy als Queen Elisabeth (was zugegebener Maßen SEHR lustig ist). Und dann sind da noch ein paar sehr hübsche Einfälle und absurde Gags drin, das kann man schon angucken. Am Sonntagmittag. Wenn es grad regnet und das Internet kaputt ist. Als echter Fan muss man da wohl durch. Das Beste war noch das Extra mit Infos über Shakespeare. 🙂

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Veröffentlicht in Erster Eindruck, Filme & Serien, Leben und all das., Literatur, Roman

Patrick Melrose

 

Ich habe diese Woche den Trailer zu „Patrick Melrose“ entdeckt. Und es ist nun mal so; ich muss alles sehen, was Benedict Cumberbatch so macht. Und wenn ich dann heraus finde, dass es sich bei dem Filmwerk um eine Literaturverfilmung handelt, dann muss ich vorher das Buch lesen. Deshalb habe ich „Melrose“ von Edward St Aubyn in der Gesamtausgabe gekauft. 5 Bücher und 900 Seiten Literatur.

Der Trailer sieht vielversprechend aus, und das Buch ist bis jetzt ganz ganz großartig. Ich habe aber noch 800 Seiten vor mir. Ich sage Bescheid, wenn ich durch bin. 🙂

∼Caro

 

Links:

(Ich verlinke zwar zu Amazon, allerdings kaufe ich meinen Lesestoff hauptsächlich im Buchhandel. Just sayin´. )

 

Veröffentlicht in Damian Lewis, Filme & Serien, Leben und all das.

The Money Run

 

 

Ich habe, glaube ich, nur ein einziges mal an einer Crowdfunding-Aktion teilgenommen, das ist Jahre her. Nun will Damian Lewis mit seinem Bruder einen Film produzieren und hey, die Chance daran irgendwie beteiligt zu sein, lasse ich mir doch nicht entgehen. Du etwa? Die Story klingt abgefahren, ich werde mir dazu noch das Buch einverleiben, eh klar.

~Caro

 

Link: Indiegogo The Money Run

Veröffentlicht in Filme & Serien, Leben und all das.

Birnenkuchen mit Lavendel

 

Ich war kurz versucht zu schreiben „Pierre leidet an Asperger-Autismus“. Aber das ist Quatsch. Er leidet ja nicht. Man kann an Krebs leiden, oder an Weltekel. Piere ist Piere und schon im Trailer hat er mein Herz erobert. Dann habe ich mir den ganzen Film angeschaut und nun geistert er schon seit Wochen in meinem Hirn herum. Ich konsumiere viel: Filme, Serien, Bücher. Selten habe ich das Bedürfnis mich an den Computer zu setzten und dir davon zu erzählen. Ich erzähle dir ja auch nicht von jeder Mahlzeit, oder jedem Sonnenuntergang, auch wenn ich beides täglich erlebe. (Meistens schön. 😉 ) Es muss dann doch etwas besonderes sein, in die ein oder andere Richtung. Jedenfalls. Über Pierre denke ich nun schon eine Weile nach. Ich mag Indie-Filme. Ich mag Geschichten Abseits der Norm. Mich interessiert es, wie eine Gesellschaft ihre Aussenseiter sieht und behandelt. Oft werden ja Leute zu Aussenseitern gemacht, und wenn sich alle Beteiligten weniger blöd anstellen würden, wären die Aussenseiter gar keine. Piere ist auch keiner. Eigentlich.

Louise ist Witwe mit zwei Kindern. Natürlich mit Geldsorgen. Sie kämpft um ihr Haus, ihre Obstplantage, ihr Leben.

Pierre ist Asperger-Autist und will eigentlich nichts. Er ist mit sich und der Welt im Reinen. Eigentlich. Seine Mutter ist verstorben, und er soll in eine therapeutische Einrichtung umziehen. Er will da natürlich nicht hin und lebt statt dessen hinter einem Bücherregal in einer Buchhandlung. (Kein schlechter Ort zum leben, finde ich.)

Louise fährt Pierre, (wie soll es anders sein, die Liebe ist ein Schlag in die Magengrube), mit dem Auto über den Haufen.

Mehr sage ich jetzt gar nicht zur Handlung, die Ausgangssituation ist hübsch und klar. Ich mag den Film (und werde ihn mir auch nochmal ansehen), weil es eine Liebesgeschichte ist, in der sich die Figuren nicht verbiegen, weil es nicht das erklärte Ziel ist, Männlein und Weiblein zusammen zu führen um ewiglich glücklich zusammen zu leben. Ich mag das Ende. Das ist wohl das Wichtigste. Bei Indie-Filmen verkacken die Macher so oft das Ende, weil sie am Schluss doch noch in die Mainstream-Schiene rutschen oder weil ihnen die Ideen ausgehen. (Schlimmes, schlimmes Beispiel: Coconut Hero. Unglaublich gestelzte Dialoge, absehbares plattes Ende. Den halben Film verbrachte ich kopfschüttelnd und den Fernseher anmaulend.) Jedenfalls.

Pierre und Louise retten die Birnbäume vor dem Frost, das sind unheimlich schöne Bilder, die mich sehr ansprechen. Und dann retten sie sich gegenseitig, auf ihre eigene Art. Das ist sehr schön anzusehen. Like.

 

Link: Imdb