Leben und all das.

Autorenwahnsinn – Sommer Edition – Tag 23

Tag 23: Womit entspannst du nach dem Schreiben?

 

Sommer-Gewitter-Jogging-Look

Es gibt diverse Dinge, die ich entspannend finde. Idealerweise schreibe ich morgens, gleich nach dem Aufstehen. In dieser Zeit bin ich am Kreativsten und der innere Zensor schläft noch, das heißt, ich kann mich in dieser Zeit auch in einen zufriedenen Zustand schreiben. Wenn ich dann meine Arbeit getan habe, und obendrein noch den halben Tag vor mir habe, ist das herrlich, weil ich dann ohne schlechtes Gewissen abliegen und faul sein kann. Aber die Frage lautet ja, womit ich entspanne.

  1. Film und Fernsehen – Eskapismus deluxe!
  2. Joggen – der Rhythmus, draussen und Ruhe im Kopf, auf gute Art müde.
  3. Nähen – die Hände beschäftigen. Etwas fertigen, das ich anfassen kann.
  4. Puzzeln – Konzentration und Ruhe im Kopf. Clear mind.
  5. Mediation. Atmen, mich spüren.
  6. Lesen, natürlich! Abtauchen. Gleichzeitig ist das schon wieder Input.
  7. Musik. Piano, Chello, Geige. Großartig. Ich mag zum Beispiel Rachmaninow. Manche Stücke klingen unheimlich kraftvoll, fast wütend. Ich mag es, wenn es wütend und gewaltig klingt. In der Musik (und in der Kunst) sind wutvolle Dinge schön. Ich glaube, nirgends sonst. In allen anderen Bereichen des Lebens ist Wut zerstörerisch. Ich mag den Gedanken, dass es möglich ist mit viel Emotion etwas Schönes zu schaffen.

 

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Autorenwahnsinn – Sommer Edition – Tag 22

Tag 22: Zeig uns deinen liebsten Leseplatz in diesem Sommer!

 

 

Wenn es nach mir ginge, wäre das immer und heute auch, der Primrose Hill in London.

Oder am Meer. Das Meer ist auch sehr hübsch als Lese-Kulisse. Leider geht es nicht immer so wie ich will. Daher ist und bleibt es mein Balkon in den Abendstunden. Da habe ich ne hübsche Aussicht, mit Sonnenuntergang und allen Farben, die das Universum zu bieten hat. Meistens ist es hier ruhig und gemütlich. Wenn der Nachbar nicht gerade eine Techno-Version von Biene Maja hört. In Ballermann-Lautstärke. 😉

 

 

 

 

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Die Schreibbude im August

Die Schreibbude ist eine Aktion der get shorties Lesebühne.

Wir hatten diesen Samstag, dank des SWR-Radiobetrags, unheimlich viel zu tun. Das hier ist nur eine kleine Auswahl an Texten. Es wurden viele Briefe verlangt, manch einer ist zu persönlich fürs Internet. Wir sind dieses Jahr noch ein Mal im Schreibbuden-Einsatz. Und zwar am 16. September. Wenn DU also noch einen Text von uns möchtest, komm vorbei, bestell´ bei uns, was du magst. Kurzgeschichte, Gedicht, Limerick.
Diesen Samstag waren Briefe und Geburtstagsgrüße der letzte Renner, an die Mutter, den besten Freund, die Tante die nun 80 wird. Eine Karte mit vorgedrucktem Text zu kaufen ist ja auch lahm. Bei uns gibts schief-lustige Reime und Tippfehler.

Mit dabei waren Ingo Klopfer, Nicolai Köppel, Carolin Hafen und als Gastautorin Dorothea Böhme.

 

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Link-Liste:

Autorenwahnsinn – Sommer Edition – Tag 20

Tag 20: Welchen Autor/welche Autorin hast du diesen Sommer neu für dich entdeckt?

 

Mein erstes Buch von Nina George, dem weitere folgen werden. Die literarische Apotheke hat mir gut getan. ❤

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Autorenwahnsinn – Sommer Edition – Tag 19

Tag 19: Hot, hot, hot! Heute wollen wir ein heißes, sinnliches Zitat von dir lesen.

Auszug aus einem unveröffentlichten Manuskript:

 

Sie stand barfuß im Gras. Das hatte sie seit ihrer Kindheit nicht mehr getan. Von irgendwoher, weit weg, aus einer anderen Zeit, drang die Stimme ihrer Mutter an ihr Ohr. Kind, zieh deine Strümpfe wieder an! Die Füße durften nicht dreckig werden, die Strümpfe mussten an bleiben, die Lackschuhe weiß. Nein, sagte sie. Damals, heute. Und rannte los. Der Klee kitzelte sie weich unter den Zehen, die Gräser und Blumen klopften rau gegen ihre nackten Beine. Der Blütenstaub drang ihr in Nase und Mund, lag dort pelzig auf ihrer Zunge; sie schmeckte den Sommer, eine Mischung aus Gummibärchen und Hansaplast. Sie rannte und rannte, frei und unbeschwert wie lange nicht mehr. Die Grashüpfer und Grillen, aufgescheucht durch ihr Getrampel, ihr Geschrei, sprangen um die Wette, davon. Die Ameisen hielten einen Moment still. Die Eier lagen noch geschützt unter der Erde, die Arbeit ging weiter, ungeachtet von Glorias Glück. Die Welt dreht sich weiter, die Bienen hüpfen von Blüte zu Blüte, vielleicht sind sie die einzigen, die das wirklich verstehen können. Fliegen, wohin der Wind sie trägt, immer zur nächsten Blüte. Glück kennt nur kurze Strecken.

Die Socken flogen durch die Luft, die Blumenwiese und ihre Bewohner werden sich ihrer schon annehmen. Die Schuhe warf Gloria über die Kalksteinklippe, wie ihre Vergangenheit. Sie ließ sich am Aussichtspunkt auf eine braune Holzbank fallen, warm von der Abendsonne, und streckte alle Viere von sich. Ein Grashüpfer hopste auf ihren linken großen Zeh. Ein guter Platz um die Sonne verglühen zu sehen, das fanden beide.

 

Autorenwahnsinn – Sommer Edition – Tag 18

Tag 18: Wir lieben Notizbücher! Welches benutzt du aktuell?

 

Wenn du aufmerksam mitgelesen hast, weißt du, dass ich mich aktuell mit dem #ProjektLondon beschäftige. Da ich für jedes Projekt ein eigenes Notizbuch brauche, schließlich dürfen sich Dinge, die nicht zusammen gehören,  auch nicht vermischen, habe ich für das #ProjektLondon ein Notizbuch aus meinem reichhaltigen Fundus gezogen. Ich habe hier etwa 20 Notizbücher herum fahren, die darauf warten, dass ich sie voll schreibe. Dieses ist aber besonders, weil ich es nicht gekauft, sondern selber „gebastelt“ habe. Das ist relativ einfach: Ich habe mir überlegt, was ich brauche: Platz für die Synopsis, für Notizen und Entwürfe, Charakterskizzen und vieles mehr. Die Spannungskurve wollte ich als Grafik drin haben, das ganze sollte ein Inhaltsverzeichnis haben und nummerierte Seiten. Das Notizbuch war am Computer mit einer Word-Datei schnell erstellt. Ich muss dazu sagen, es ist Jahre her, dass ich mir diese Vorlage erstellt habe. An den popeligen Word-Grafiken kann man sehen, WIE LANG das her ist. Aber die tun es mir heute noch. Zum Schluss bin ich in den örtlichen Copy-Shop marschiert, habe mir alles auf hochwertigem Papier drucken lassen, die einzelnen Abschnitte durch farbige Kartons voneinander getrennt (mein Gedächtnis funktioniert in Kombination mit Farben besser. Charakter ist, als Beispiel, grün. So weiß ich sofort, wo ich gucken muss, wenn ich kurz wissen will, welche Augenfarbe Person X hat…

Am Schluss hat die gute Frau im Copy-Shop meinen Batzen Papier noch mit einem Spiralbindegerät in ein Ringbuch verwandelt, mit dem ich nun gut arbeiten kann. Und das sieht so aus:

 

 

Ja, die abgebildeten Seiten sind leer, das ist Absicht, meine Entwürfe gehen dich (noch!) nichts an.

 

~Caro

 

 

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Autorenwahnsinn – Sommer Edition – Tag 17

Tag 17: Wo schreibst du am liebsten, wenn es draußen regnet?

 

 

Drinnen. Ich kann´s nicht leiden, wenn das Papier nass wird. 🙂

Nein, ernsthaft. Die Frage impliziert, dass ich es mir aussuche, wo ich bei welchem Wetter schreibe. Nach dem Motto: „Heute hat es 23 Grad, der Wind kommt von Nordost, das passt mir gar nicht, deshalb setze ich mich heute lieber mit meinem Stühlchen und meinem Tischchen im Garten Links unter den Apfelbaum, da ist der Schatten ausreichend, und wenn ich Hunger kriege, pflück ich mir was.“ Bullshit.

Mir ist das Wetter für gewöhnlich ziemlich schnuppe. Ich verstehe schon den Gedanken hinter der Frage. Es mag Menschen geben, die in Cafés schreiben, andere in der Bahn. Es mag auch hübsch sein, auf dem Balkon oder im Garten zu sitzen, den Vögeln beim vögeln zuzuhören und so ein verklärtes Bild als Kreativer abzugeben. Ich würde mir unheimlich gut dabei gefallen, wenn ich ein kleines Häuschen am Meer hätte, mit Blick auf die dunkelblaue Weite, mit Hollywood Schaukel vor dem Haus, mit einem Arbeitszimmer im Haus, und der inneren Ruhe eines satten Faultiers auf Valium. Ob ich dann besser schreiben würde, wenn ich stundenlang sitzen, denken und tippen könnte? Vermutlich. Oder ich stürbe qualvoll den Tod der Langeweile und RTL Exklusiv müsste einen reißerischen Bericht über mich bringen; „Schwabenmädel stirbt einsam am öden Anblick der Ostsee.“ (Auch das ist Quatsch. Egal wie ich mal sterbe – am Anblick des Meeres sicher nicht.)

Ich will auf zwei Sachen hinaus.

1. Ich schreibe dann, wenn mich eine Idee packt. Das bedeutet, das Wetter ist scheißegal. Die Uhrzeit, Tageszeit, der Ort und die Utensilien sind scheißegal. Selbst mein Wachheitsgrad ist (fast) egal. Eine Servierte im Café? Fabelhaft. Die Notizenapp meines Smartphones? Supi. Die Schreibmaschine in meinem Wohnzimmer, weil mir gerade nach dem schönen Klackgeräusch ist: Very welcome.

2. Ich schreibe, weil ich muss. Ich habe keine Zeit aufs Wetter zu warten, oder auf die Muse, dass sie zum Küssen vorbei kommt. Das Luder. Ich schreibe besser, wenn ich wach, satt, innerlich ruhig bin. Das bin ich nur nie. Also sehr, sehr selten. Mein Gemüt ist schon seit Monaten ein wild gewordener Pflummi, der wütend durch mein inneres Seelenhaus dotzt und dauernd die Deko zerschlägt. Wenn ich also auf all diese äusseren Umstände Rücksicht nehmen würde, hätte ich bis heute noch kein Wort zu Papier gebracht. Und das sage ich alles im Wissen, dass ich dem Arschloch „Lust“ viel zu oft unterworfen bin. Ich schreibe morgens besser als abends. Morgens habe ich nur wenig Zeit, abends bin ich oft müde. Wenn ich könnte, wie ich wollte, ich hätte wohl schon zwei Dutzend Bücher geschrieben. Leider kommen mir diverse Dinge in die Quere: Hunger, Müdigkeit, Lustlosigkeit, Ideenlosigkeit, Zeitmangel, Selbstzweifel, Wut und last, but not least: Das Wetter. Alles über 25 Grad ist mir zu warm. Dieses „Da draussen“ ist mir zu anstrengend, so ziemlich alles ist mir zu laut.

Und jetzt kommst du und fragst, wo ich am liebsten schreibe, wenn es regnet? Drinnen. Im Sommer, im Winter. Egal. Stell dir einen Wörtergeysir vor, der sprudelt so vor sich hin. „Blib blab blub, Schwarz sind deine Flügel, diedel dadel dim, Träumereien, sie sitzt auf dem Kaminsims, warum? WARUM? Wie ist sie da rauf gekommen? Klopf klopf, ich bin eine Idee ich bin da. Hallo!“

Rauschen. Es ist ein immer währendes Rauschen. Ich glaube nicht an Wetter, an Idealzustände, an kreatives Denken im Garten unter dem Apfelbaum, damit die Nachbarn was zu gucken haben: „Da sitzt sie wieder und denkt.“ Pöh.

Ich glaube an Routine, an Gewohnheiten, an Innehalten, hinhören, sehen und Neugier. Ich glaube an feste Uhrzeiten, an einen fixen Platz (Schreibtisch, wie der Name schon sagt. Der Tisch an dem geschrieben wird.) Ich glaube an Übungs-Liegestütze mit dem Füller auf Papier. Ich glaube an den Geysir, der mich versorgt, ich glaube daran, das viel Wasser trinken hilft. Ich gefalle mir in der Vorstellung, täglich, gleicher Platz, selbe Zeit. Das funktioniert – hahahah – nicht oft. Aber ich kann ja diesen Glauben jeden Tag aufs neue leben. Versuchen. Daher lautet mein Credo: Nur heute. Sleep, eat, write. 

Ich nehme mir eine Sache vor. Konkrete Aufgabe, konkretes Ziel. Und das versuche ich zu machen. Egal, was draussen los ist. Ja, dabei höre ich mir Meeresrauschen auf YouTube an, oder Chill out Musik, die nett vor sich hin plätschert. Und manchmal klappt das dann.

~Caro

 

 

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Autorenwahnsinn – Sommer Edition – Tag 16

Tag 16: Wer sind deine Schreibbuddys? Zeig uns deine Partner in Crime!

 

Schreiben ist ein einsames Geschäft. Ich glaube nicht an den Elfenbeinturm, aber ich bin auch kein Teamplayer. Ich tue mich schwer damit, mich auf die Stimme eines anderen einzulassen, meine eigene Schreibstimme ist… puh. Keine Diva, aber schüchtern, empfindlich. Daher habe ich keine Partner in Crime. Ich habe Schreib-Kollegen und Schreib-Freunde um mich, sowie Kreative und Querdenker, Kritiker und Fans. Es gibt Schriftsteller, die ich bewundere, denen ich nacheifere. Manche Kollegen versuche ich zu beeindrucken, denen möchte ich Gefallen und fordere sogar gelegentlich einen Streichler fürs Ego ein. Aber mit keinem einzigen arbeite ich an einem Text. Nach dem Motto, ein Satz du, einen ich. Ich fühle mich in vielen Bereichen meines Lebens eingeengt, aber das ist ein anderes Thema, und gehört hier nicht her. Der Punkt ist, Schreiben ist für mich Freiheit. Da kann ich wie ich will, die Richtung ist egal. Sogar das Wann und Wie. Ich mache mein Ding, weil ich Bock drauf habe.

Aber es gibt Wegbegleiter, der Austausch über das Schreiben, über das Lesen, das Empfinden von Geschichten, ist mir wichtig. Im Prinzip wie dieser Autorenwahnsinn. Ich kann fröhlich bei anderen Autoren, Kollegen und Freunden mitlesen, und mit ihnen darüber diskutieren, wie sie dieses oder jenes machen. Meine erste Adresse ist immer meine Person, E. Bücher, Filme, das eigene Schreiben – alles landet bei ihr. Und natürlich das Leben in all seinen Formen. Aber auch das gehört hier eigentlich nicht hin. 😉

Thema Schreibstimme und Partner in Crime. Die Kollegen der get shorties Lesebühne kommen dem noch am Nächsten. Ich fing vor 6 Jahren bei der Lesebühne an, als junges Kücken. Ich wollte Kabarett machen und ich wollte auf eine Bühne. Das war mir klar. Ich hatte nur keine Ahnung, wo und wie ich das anstellen sollte, noch wusste ich, ob ich das Zeug dazu habe. Weil, blöderweise litt ich extrem an Lampenfieber und stand mir ordentlich im Weg. Wie so ein Muskelprotz an der Disco-Tür:

„Du komsch hier net rein.“

Auf der Lesebühne durfte ich mich ausprobieren. Klar, es gab ein paar Vorgaben. Die Ich-Form unserer Texte ist ein Muss. Komisch sollte es möglichst auch sein. Aber was ist den komisch, so ganz allgemein? Und was für eine Erzählerin will ich sein? Irgendwie hat es sich ergeben, dass ich nun die Zoten- und Quotenfrau bin. Als einzige Frau der Runde ist das auch nicht schwer. (Ich hoffe, ich bekomme bald wieder weibliche Unterstützung auf der Lesebühne, aber auch das ist ein anderes Thema.)

Eins ist klar: Meine Schreibstimme hat sich hier entwickelt, ist mutiger, selbstbewusster geworden. Überraschenderweise hat sich das Lampenfieber gelegt. Ich dachte wirklich, das schleppe ich ein Leben lang mit mir herum, das wird NIE besser. Die Kollegen haben alle auf ihre Weise dazu beigetragen; Stimme, Texte und Autorenzusammenhalt. Ich genieße und schätze das sehr.

Wenn wir kurz davon ausgehen, dass meine get shorties Stimme eine andere ist, als meine Roman-Stimme, und das klingt vielleicht wie ein Klischee, aber ich habe definitiv mehrere Stimmen in mir, dann beeinflusst die eine die andere nicht. Ein Beispiel: Meine Leotrim-Geschichte hat absolut nichts mit den get shorties Kurzgeschichten zu tun. Weder in Ton, noch im Selbstbewusstsein. Leotrim ist viel leiser, kommt völlig ohne Humor aus. Ich weiß nicht, warum das so ist. Es ist vielleicht auch egal.

Es gibt da eine Geschichte in mir, ich höre sie, aber ich habe noch nicht das Werkzeug in der Hand, sie aufzuschreiben. Das gehört eigentlich auch nicht hier her. Ich will nur darauf hinaus: Verschiedene Geschichten, verschiedene Stimmen, und alle brauchen ihren Raum, um entstehen zu können. Daher ist da kein Platz für noch jemanden von aussen. Sobald diese eine Geschichte, die in mir schlummert, mutig genug ist, nach vorne zu treten, werde ich sie aufschreiben, mein Opus magnum. Und bis dahin, treffe ich mich weiter mit den get shorties Kollegen oder den Leuten vom BvjA* Stammtisch, das sind auch prima Partners in Crime, quasi. Hier tausche ich mich aus und bestaune den Prozess, der bei uns allen statt findet. In diesem Beruf ist man nie mit der Ausbildung fertig, und das ist gut so.

 

 

Bundesverband junger Autorinnen und Autoren e. V. *

 

 

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Autorenwahnsinn – Sommer Edition – Tag 15

Tag 15: Welche Snacks dürfen diesen Sommer auf keinen Fall beim Schreiben fehlen?
Du isst keine Snacks beim Schreiben? Dann vielleicht beim Lesen?

 

NATÜRLICH esse ich total gesundes Zeug, wenn ich schreibe, lese oder ganz normal lebe. Gemüse und Obst im Massen, Studentenfutter und Vollkornkekse. Was sag ich; Reiskekse, ganz klar. Ich trinke Tee, kultiviert wie ich bin, so wie ich dauernd Arte schaue, und ich esse selbst gebackene Scones, weil ich mir jedes Woche Scones backe. Ich verbringe Stunden damit, Möhrchen in hübsche Stäbchen zu schnibbeln und mit einem total gesunden Dipp zu versehen. Ich sitze aufrecht und rückenschonend, in diesem Haushalt würde es niemandem einfallen, auf seinen eigenen Unterschenkel zu sitzen, krumm und schäpps am Computer zu sitzen, mit Cola und Kinderriegeln in der 10er Packung. So was habe ich nie nicht im Haus. Nein, pöh.

 

 

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