Damian Lewis

London – The Goat

© Carolin Hafen – Theatre Royal Haymarket

Tag 1

 

Theaterstück: The Goat – Or who is Sylvia?

Autor: Edward Albee

Personen: Martin, 50, Architekt

Seine Frau Steve, sein Sohn Billy, der beste Freund Ross.

(Damian Lewis / Sophie Okonedo/ Archie Madekewe / Jason Huges)

 

© Carolin Hafen – Poster Damian Lewis

Achtung; Spoiler

Das Theaterstück „The Goat“ war der eigentliche Grund für meinen London-Urlaub. Ich mag das ja, das Theater an sich. Eine Geschichte erleben, nicht nur ansehen. Wenn dir vor Aufregung das Herz in den Ohren pumpt, dann ist es richtig. Ich habe im Oktober letzten Jahres die Karten dafür gekauft und den Rest drum herum geplant. Wenn ich mitkriege, dass Damian Lewis wieder auf einer Bühne steht, muss ich hin und mir das ansehen. (So geschehen mit „The Misanthrope“ und „American Buffalo“.) Ich habe dieses Mal sogar noch eine tolle Bekanntschaft gemacht und einen Beitrag für den Blog „Fan Fun with Damian Lewis“ geschrieben. Der Beitrag geht in zwei Wochen online, ich verlinke das dann. Aber ich möchte noch gesondert von dem Theaterstück berichten.

Ich las das Stück im Vorfeld, um schon vorher zu wissen worum es geht. Meine Englisch-Kenntnisse halte ich für Okay, nicht herausragend, aber okay. Das Problem: Meiner Erfahrung nach sind die Dialoge in einem Theaterstück wahnsinnig schnell. Auf der Bühne erzählte Geschichten haben ein anderes Tempo als Filme und Serien. (Ausnahmen bestätigen die Regel. Zum Beispiel „Warten auf Godot“) Und wenn Gespräche ein bestimmtes Tempo haben, komm´ ich nicht mehr mit. Ich wollte das Stück auf Deutsch kaufen, scheiterte aber kläglich. Eine englische Ausgabe des Buches wäre zu spät bei mir angekommen, also musste das eBook her. Zu meiner Überraschung stellte ich fest, dass meine Kindle-App zwei tolle Dinge anbietet: Wenn ich ein Wort nicht kenne, kann ich mir die Übersetzung durch antippen, anzeigen lassen. Das begeistert mich sehr, weil es schnell und unkompliziert geht. Und dann stieß ich auf das Wort „Eumenide“ und konnte mir sogar Bedeutung und Synonyme anzeigen lassen. Geilo. Schöne neue Welt. Du siehst, ich lese selten eBooks, noch seltener fremdsprachige Bücher. Aber wenn das so einfach ist, sollte ich das überdenken. Jedenfalls.

Ich wusste worum es geht und konnte mich auf das Schauspiel konzentrieren. Wie erwartet hatten alle vier Darsteller ein irrsinniges Tempo drauf, die Wortgefechte waren ein Sturm an Emotionen. Aber worum geht´s?

© Carolin Hafen

Martin hat Geburtstag, er wird 50. Seine Ehe läuft gut, er war nie untreu, der Sohn ist halbwegs gut geraten, im Job ist er sehr erfolgreich. Alles supi soweit. Und doch ist er unglücklich, einsam, er weiß selber nicht so genau, was ihn umtreibt. Aber er ist schon über den Punkt hinaus, zurück zu können, alles noch mal zu überdenken. Martin hat eine Affäre mit einer Ziege. Ja, richtig gehört. Er fährt mit der Abrissbirne in sein Leben – und sieht ganz erstaunt dabei zu.

In einem Wortwechsel, nebenbei, fast im Scherz gesteht Martin seiner Frau Steve, dass er eine Affäre hat. Mit Sylvia, einer Ziege. Steve nimmt ihn nicht ernst, lacht ihn aus. Dann kommt Ross ins Spiel, der beste Freund. Auch ihm sagt Martin, was mit ihm los ist, und Ross flippt ziemlich aus. Während sich Martin darüber sorgen macht, was das mit seiner Frau, seiner Familie macht, treibt Ross der Gedanke um: Was, wenn das heraus kommt? Ross schreibt einen Brief an Steve (ziemlich feige, wie ich finde) und sagt Steve, was mit Martin los ist. Und dann knallt es natürlich. Steve ist erschüttert, weil ihr klar wird: „Er hat es mir gesagt. Das ist kein Scherz!“ Der Konflikt teilt sich, für mich, in zwei Ebenen. Auf der einen Seite ist da Billy, Martins schwuler Sohn. Martin gibt sich tolerant, stichelt aber immer wieder, es ist klar: So tolerant ist er gar nicht. Nun will er aber Verständnis für seine absurde Situation. Billy hat aber absolut kein Verständnis, und sieht zu wie sein Leben auseinander bricht.

Und dann ist da Steve, die bis zu diesem Punkt ein gutes Leben geführt hat, eine treue Ehefrau war und dachte in Martin einen Partner zu haben, der ihr nie wehtun würde. Sie stellt Martin zur Rede, sie will den Streit austragen, bis zum bitteren Schluss. Mit jedem Geständnis und jedem Detail von Martin, schlägt sie einen Teil ihrer Einrichtung kaputt – sinnbildlich für ihr Seelenleben, ihre Ehe. Es ist klar, es gibt kein Zurück. Man kann Fehler machen im Leben, manchmal kommt man damit durch, es ist möglich zu verzeihen. Die Ziege ist aber ein riesengroßes Nein.

Steve und Martin fechten das aus, schreien und gehen sich an die Gurgel, es kann nicht sein, es darf nicht sein. Doch Martin findet nicht, dass er etwas Falsches getan hat, nichts wofür er sich schlecht fühlen müsste. Sich zu Schämen fällt ihm gar nicht ein. Er ist überzeugt: Sylvia liebt ihn. Die ganze Situation ist völlig absurd, unfreiwillig komisch. Und während sie streiten, Steve und Martin, sieht man deutlich: Sie waren und sind eigentlich immer noch ein gutes Team. Immer wieder scheint durch, die letzten 22 Jahre waren keine Lüge, ihre Ehe war echt, sie war gut. Und trotzdem fehlt Martin etwas, dass er bei Sylvia findet.

Am Schluss rennt Steve davon, aber der Streit geht weiter, mit Billy und Ross. Martin bezeichnet seinen Freund als Judas, weil der ihn verraten hat. (Dabei hat er die Affäre ja selbst schon gestanden, es wäre so oder so heraus gekommen.) Und Billy erklärt seinem Vater, dass ihm klar ist, was für ein gutes Leben er hatte, wie viel Glück mit seinen Eltern, die er liebt. Wirklich liebt. Und dann wird es wieder absurd, weil auch Billy einen Fehler begeht. Ohne Zeugen wäre es keine große Sache, nichts, das Konsequenzen hat: Billy küsst seinen Vater. Doch Ross sieht es. „Seit ihr eigentlich alle völlig verrückt?“

Nein, eigentlich nicht. Billy rechtfertigt sich (was Martin die ganze Zeit über nicht getan hat.) Billy sagt, er sei verwirrt, er ist 17 und denkt nur an Sex. Er würde mit jedem schlafen wollen, egal wer. Das schließt seinen Vater mit ein. Er tut es natürlich nicht (Sie tun es nicht miteinander), aber wollen würde er schon. Ross ist völlig von der Rolle. Martin hat Verständnis für seinen Sohn.

„This Boy loves me. I hurt him, but he still loves me.”

Hätte Ross sie nicht gesehen, sie würden auseinander gehen, nichts passiert, vergiss es. Es hat keine Konsequenzen. Wie gesagt, für Ross ist das Schlimmste „Was, wenn das raus kommt? Denk an dein Image!“ Martin ist mit der Frage beschäftigt „Wieso versteht mich keiner?“

Und in dieses Chaos hinein kommt Steve zurück. Sie hat die Ziege getötet.

„Du hast gesagt, dass sie dich liebt, gleichwertig, wie ich. Also musste sie weg.“

Vorhang zu. Es steht jetzt jedem offen, sich Gedanken zu machen. Ob diese Tat die Tür geöffnet hat, für ein Zurück – oder eben nicht. Martin hat Steve zerstört. Sie sagte „Wenn du mich zerstörst, nehme ich dich mit.“ Quasi Auge um Auge. Nun sind sie quitt!?

 

 

Es war der Wahnsinn. Klug, unfreiwillig komisch. Provokant und großartig. Intense.

 

Autogramm Damian Lewis

Durch den Seitenausgang landete ich direkt vor der Stage Door. Es waren nur wenig Leute da. Vielleicht zehn. Ich finde das nicht viel, und hätte mehr erwartet. Ich ergatterte ein Autogramm von den Darstellern (Sophie Okonedo ist blitzschnell weg, ihre Unterschrift fehlt leider in meinem Booklet). Und dann stand er da, mein Lieblingsschauspieler, der schon seit 14 Jahren Teil meines Lebens ist. Er weiß es nur nicht.

Wie ein Groupie dazustehen, einen Fremden um seine Unterschrift und ein Foto zu bitten, ist sehr absurd, surreal irgendwie. Ich fragte mich kurz, was ich hier eigentlich mache. Ich hatte nicht viel Zeit nachzudenken, stand plötzlich neben ihm blitzdings und das Foto ist fertig, doch mein Verstand war weg. Ich weiß gar nicht genau passiert ist, aber dem Foto sieht man meine Verwirrung an, während er wie immer tippi-top aussieht. Profi eben. Ich atmete kurz durch, schaute, was die anderen machten. Unterschrift, Foto, nächster. Einer stach (für mich) heraus. Muttersprachler, das ist wohl der Trick.

Da war ein Typ, auch Brite, charmant bis unter die Schuhsohlen. Sinngemäß sagte er zu Damian, dass seine Frau ein großer Fan von ihm sei, was für ihn unheimlich schwer auszuhalten ist. Und ob er nicht ein Foto kriegen könnte, für den Erhalt seiner Ehe, und ob es den wirklich sein müsse, dass er so ein toller Typ ist. Ob er wenigstens Schnarchen würde, oder irgendeinen Makel hätte… Es war unheimlich lustig wie die zwei Männer sich unterhalten haben, während sie da stand und ihn anhimmelte.

 

© Carolin Hafen – mit Damian Lewis. Yay!

Damian Lewis wirkt auf mich, wie jemand, der die ganze Sache mit dem Ruhm nicht zu ernst nimmt. Down to earth, schätze ich. Weil berühmt sein, ist wie reich sein bei Monopoly. Das Spiel funktioniert nur mit der richtigen Währung. Zuhause angekommen fragt mich ein Kollege, der mein DL-Foto auf Facebook gesehen hat: „Wer ist denn der Typ da?“

Ich antworte: „Damian Lewis.“

Er: „Muss man den kennen?“

„Band of Brothers? Homeland? Billions?“, frage ich zurück.

Er zuckt die Schultern. „Du siehst sehr glücklich aus.“

Damit war das Thema erledigt.

 

Damian Lewis schreibt Autogramme

 

 

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The Goat or Who is Sylvia?

Ich habe dieses Video bei YouTube entdeckt und erleichtert gedacht: „Was bin ich froh, dass ich meine Karten schon habe.“ Wenn Damian Lewis auf einer Bühne steht, dann muss ich hin und mir das Ansehen. So geschehen mit „The Misanthrope“ und „American Buffalo“. Jetzt also „The Goat“. Damals, bei den anderen Stücken, habe ich zuhause als Vorbereitung Buch (Der Menschenfeind) und Film (American Buffalo) auf Deutsch gelesen bzw. geschaut, damit ich die Geschichte schon kenne, wenn ich dann im Theater sitze und mich blödsinnig darüber freue mit Damian Lewis in einem Raum zu sein und die gleiche Luft zu atmen. Dieses Mal wollte ich es genau so machen, leider bin ich kläglich gescheitert „Die Ziege“ auf Deutsch aufzutreiben. Auf Englisch könnte ich sie beim großen A bekommen, Liefertermin Mitte Mai. Toll. Natürlich könnte ich auch das eBuch kaufen, das mache ich wohl – vorausgesetzt auch du (die Schwarmintelligenz) lässt mich im Stich. Daher hier die Frage: Gibt es das Manuskript zum Theaterstück „The Goat or Who is Sylvia?“ von Edward Albee auf Deutsch und legal irgendwo zu kaufen? Ich habe beim Theaterverlag eine deutsche Übersetzung entdeckt, muss dort aber angeben, bei welchem Theater ich arbeite. Und da ist traurige Antwort lautet „Bei keinem!“, komme ich dort nicht an das Skript heran. Menno.

Jetzt du.

~Caro

Alles von Damian Lewis

Ich bin ein Fan von Damian Lewis seit dem Tag, als ich „Dreamcatcher“ im Kino gesehen habe. 2003 war das. Ich glaube, das ist der einzige Film, in dem er zwischen seinem englischen und seinem amerikanischen Akzent hin und her wechselt.

Ich hatte eine Stephen-King-Phase und habe wohl, nach „Der dunkle Turm“ zwanzig Bücher von King weg gelesen und daher musste ich ins Kino und mir „Dreamcatcher“ anschauen, als der im Kino anlief. Der Film ist jetzt wirklich nicht herausragend. Aber es sprach mich an. Vier Freunde, ein bisschen Übersinnliches, und die Mission: Wir retten die Welt.

Viel mehr braucht eine Geschichte doch nicht.

Jedenfalls. Danach sah ich die Mini-Serie „Band of Brothers“ und seither ist es um mich geschehen. Meine folgende Liste offenbart zwar, dass ich viel gesehen habe, aber lange nicht alles was Damian Lewis so gemacht hat. Ich habe also noch einiges zu tun.

Einer der großartigsten Filme ist wohl „Keane“ – dieser Film hat ihm seine Rolle bei „Homeland“ eingebracht. Mein persönlicher Favorit ist die Serie „Life“. Aber all das ist gar nichts im Angesicht seiner Theater-Auftritte. Ich habe 2010 „The Misanthrope“ gesehen und letztes Jahr „American Buffalo“. Ich hoffe, es folgen noch viele weitere Theater-Engagements!

cmh 01.06.2017

Gesehen/gehört:

Filme:

  • Micky Love
  • Robinson Crusoe
  • Warriors – Einsatz in Bosnien
  • Jeffrey Archer. The Truth
  • Dreamcatcher
  • Keane
  • Nyfes (Brides)
  • Colditz – Flucht in die Freiheit
  • Chromophobia
  • Ein ungezähmtes Leben
  • Friends & Crocodiles
  • ShakespeaRe-Told
  • Stormbreaker
  • The Situation
  • The Baker
  • The Escapist
  • Your Highness
  • Stolen
  • Will – Folge deinem Traum
  • The Crime
  • The Vicar of Dibley
  • Königin der Wüste
  • Verräter wie wir
  • The Silent Storm
  • Romeo & Juliet

 

Serien:

  • Agatha Christie´s Poirot
  • A Touch of Frost
  • Hearts and Bones Staffel 1 und 2
  • Band of Brothers
  • The Forsythe Saga Staffel 1 und 2
  • Life Staffel 1 und 2
  • Homeland Staffel 1 bis 3
  • Wölfe – Staffel 1
  • Billions – Staffel 1

 

Hörbücher, gelesen von Damian Lewis:

  • Split Second – David Baldacci
  • Timon of Athens – Shakespeare

 

Theaterstücke, gesehen:

 

Theaterstücke in denen er mitgespielt hat, gelesen:

  • Five gold Rings
  • Hamlet
  • Little Eyolf
  • Much ado about nothing
  • Romeo & Julia
  • Pillars oft the community
  • Rope
  • The devil is an ass
  • The Goat
  • The Misanthrope

 

Sonstiges:

 

 

 

#tbt – Damian made my day

Das ist drei Jahre her und ich habe das T-Shirt immer noch nicht.

Fünf Partys

Ich muss diese Woche auf fünf Partys und heute ist schon Freitag.

 

So geht Jammern auf hohem Niveau. 🙂

Samstag werde ich nicht nur eine Lesung machen, sondern zwei. Hui. Das ist neu und aufregend und ich berichte hinterher, ob das eine gute Idee war. Aber der Reihe nach.

Ich habe eben eine Email-Benachrichtigung bekommen, dass die Serie „Wolf Hall“ mit Damian Lewis im deutschen TV läuft. Zwar erst im Februar [Link: Wunschliste], aber das kriege ich abgewartet. Im iTunes Store ist die Serie schon erhältlich, allerdings ohne Untertitel, und ich habe so eine Ahnung, dass ich ohne Untertitel absolut nüscht verstehe, weil alle so nuscheln und Dialekt schwätzet. Daher warte ich das mal geduldig ab.

Apropos Geduld, das neue Buch von John Irving (Avenue of Mysteries) ist seit heute erhältlich, der WeltWeitWald kann mir aber noch nicht sagen, wann das Buch auf Deutsch erscheinen oder wie es heißen wird. Das ist eine sehr traurige Geschichte. Da tröste ich mich solange hiermit:

Geduld ist nicht meine Stärke, ich habe schon „In einer Person“ auf Englisch gelesen, weil ich es nicht abwarten konnte, bis das Buch auf Deutsch erscheint. Später habe ich es dann noch auf Deutsch gekauft, der Trend geht doch eindeutig zur Zweitausgabe, nä.

Während meiner Schreibphasen lese ich eigentlich nicht viel, ich befinde mich derzeit mitten in Band 2 meiner Saga „Das Drachenvolk von Leotrim“. Der Arbeitstitel lautet derzeit noch „Drachenfeuer“, aber der Verlag und ich haben schon einen sehr hübschen Titel für das fertige Buch gefunden, der ist aber noch ganz, ganz geheim. Pscht.

Ich kann aber soviel verraten: Das Buch erscheint im April 2016. Das wird super, ist ja wohl klar. Jedenfalls. Ich lese in meinen wilden Schreibphasen nicht viel, derzeit eigentlich nur Neil Gaiman, die Sandman-Reihe. [Link Wikipedia Sandman] Heute habe ich mir Band 7 gekauft. Ich habe an anderer Stelle schon ausgiebig kund getan wie geil ich die Sand-Reihe finde. Ich bin sehr froh, dass ich noch viele weitere Bücher entdecken kann, wenn ich die zehn Bücher durch habe. Ich hoffe, ich kann zum Ende des Jahres dann einen Abschlussbericht liefern. Bei Büchern und Serien, die man lange verfolgt, ist das Ende ja unglaublich wichtig, im Sinne von „Verkack bloß nicht das gesamte Werk!“ Wer Lost gesehen hat, weiß genau was ich meine. Sechs Staffeln, und dann das. Ts.

Der dunkle Turm“ von Stephen King ist ein positives Beispiel, mit diesem Ende war ich sehr zufrieden. Jedenfalls.

Meine Lesungen. Samstag mittag sind die Shorties und ich in Ludwigsburg, im Akademiehof, von 14 Uhr bis 15.45 Uhr. [Link Raumwelten]

Ja, und weil das noch nicht reicht, sind die shorties und ich Abends noch in Marbach, im Cafe Provinz, ab 20 Uhr. Mal sehen, ob ich danach noch meine Stimme habe. Oder ob ich alles hin schmeiße und Prinzessin werde. Man weiß ja nie. Ich gehe aber wie immer davon aus, dass auch das alles super wird. (Was denn sonst?)

Da ich zwei Lesungen an einem Tag mache, bleibt noch ein Abend übrig um ins Kino zu gehen. Ich muss mir den neuen Bond Film angucken. Ich hoffe, die machen ne Pause zwischen rein. Wenn ich schon vorher weiß, dass das Drama 150 Minuten lang geht, muss ich ab Minute 3 aufs Klo. Dringend. Ich, immer.

~Caro