Veröffentlicht in Buchmomente, Leben und all das.

Book of Secrets

Lotte Römer hat es wieder getan. Neues Buch, neue Liebe ❤

 

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Veröffentlicht in Buchmomente, Literatur, Rezensionen, Roman

Book of Love – Ein Milliardär fürs Herz

Ich liebe Bücher über Bücher. Also Geschichten, in denen es um Schriftsteller und ihre Arbeit geht. Ich habe so ziemlich alles von Lotte Römer gelesen, wobei ich immer den Eindruck habe, sie arbeitet schneller, als ich lese. Wenn ich ein Buch geschafft habe, ist schon das nächste da.
Book of Love ist also das Aktuellste. Glaube ich zumindest, ich hab jedenfalls noch keine neue Benachrichtigung von Amazon… jedenfalls.

Hin und wieder brauch ich Zucker, und Lotte liefert den zuverlässig. Diesmal geht es um Victoria und Joshua, die zueinander finden müssen. Sie ist Buchhändlerin und unveröffentlichte Autorin (eine Figur, in die ich mich sehr gut einfühlen kann 😉 ) Er ist Geschäftsmann… Victoria erfährt erst später: Er ist Verleger. Wie praktisch. Die Geschichte ist (wie immer) in schönen Bildern erzählt und hat ziemlich Tempo. Die zwei treffen in einer Disco aufeinander, beide wollen da eigentlich nicht sein (aus Gründen) und blitzen ordentlich aneinander ab. Der erste Eindruck trügt natürlich und sie begegnen sich wieder… eh klar. 🙂
Victoria kassiert für ihr Manuskript eine Absage nach der anderen, und für Joshua läuft die Arbeit auch nicht gerade rund, sein Vater hält ihn klein, weiht ihn nicht in alle Geschäfte ein. Joshua rät Victoria ihr Buch doch auf eigene Faust zu veröffentlichen, als Selfpublisher. Gleichzeitig verschweigt er ihr, wie tief er in der Branche steckt… Victoria traut sich endlich an die Öffentlichkeit, doch prompt landet ihr Buch, kaum erschienen, auf einer Piratenseite. Victoria muss kämpfen – um ihr Buch, und sie muss heraus finden, welches Geheimnis Joshua umgibt.

Mir gefällt der verbale Schlagabtausch zwischen den Beiden, aber auch die Nebenfiguren sind mit Liebe zum Detail gezeichnet. Victorias beste Freundin, und auch Joshuas Wing-Man, ich habe mitgefiebert und geschmunzelt; Joanne, die eigentlich keine Bücher mag und so ganz anders als Victoria ist. Und Mitch mit seiner Deppenbrille. Wir kennen alle solche Typen. Meine Disco-Zeiten sind schon lange vorbei, trotzdem dachte ich: Das hätte ich sein können, Samstagabend.

Mir sind viele Liebesromane zu oberflächlich, die Frauen warten immer, das ein Wunder geschieht, oder der Mann sie rettet. Mir gefällt, das Victoria eine Frau mit Hirn ist, die nicht wartet, sondern handelt. Zwar retten sich die Figuren dann doch irgendwie, aber das muss so, sonst ist es ja kein Liebesroman mehr. Großes Herz. Mit Empfehlung von mir.

 


Eckdaten:

Lotte Römer
Erhältlich als eBook und Taschenbuch / 344 Seiten
ISBN-13: 978-1521520635

 

Klappentext:

Victoria glaubt an die Liebe. Joshua an Sex. Sie lebt ihre Leidenschaft für Bücher. Er ist ein eiskalter Geschäftsmann. Victoria träumt von Venedig. Joshua hat seine Träume längst vergessen. Als die beiden aufeinandertreffen, ist Ärger vorprogrammiert. Der erfolgsverwöhnte Verleger Joshua kann nicht fassen, dass Victoria ihn einfach abblitzen lässt. Und sie fragt sich: Ist Joshua wirklich so ein Arsch, wie er vorgibt zu sein? Lasst euch ins Reich der Bücher entführen. Ein romantischer Liebesroman zwischen Las Vegas und Venedig!

Veröffentlicht in Buchmomente, Erlebtes, Kurzgeschichte, Literatur, Schreibübung

Projekt Schreibbude im Mai 2017

Das war sie, die erste Schreibbude der get shorties Lesebühne. Mit dabei waren: Ingo Klopfer, Rainer Bauck, Jörg Kaier, Carolin M. Hafen und als Gastautorin: Lotte Römer. Weiter geht´s am 17. Juni 2017

 

Alle fleißig bei der Arbeit!

 

Schreibbuden-Auftrag

 

 

 

In der Stadtbibliothek hat man tolle Bücheraussichten!

 

Aussenansicht

 

Caro bei der Arbeit

 

Das Projekt!

 

Veröffentlicht in zwei Fragezeichen

Zwei Fragezeichen an Lotte Römer

Zwei Fragezeichen
Zwei Fragezeichen

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lotte-roemer
Lotte Römer, Baujahr 1979, lebt mit zwei Kindern, einem Ehemann und einem Auto namens „Wanderdüne“ im südlichen Bayern. Hier versucht sie, Familie und Schreiben unter einen Hut zu bringen und dem täglichen Chaos Paroli zu bieten. Und manchmal da klappt das sogar.
Dann entstehen Bücher und Geschichten.

Neben „Babybauchgefühle“, einem witzigen Buch übers Kinderhaben und „Rattenscharfe Nachbarn“ sind bereits vier Bände der „New York Lovestorys“ erschienen. Sie heißen „Sweet Temptation – Ein Milliardär zum Anbeißen“, „Body Kiss – Mit Geld nicht zu bezahlen“und „Winter Love – Ein Arzt für alle Fälle“.
Gerade gibt es brandneu „Act of Love and Crime – Ein Mann der besonderen Art“ zum Einführungspreis von 99 Cent.

Link: Twitter / Link: Facebook / Link: Amazon

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Lotte, wie organisierst du dich (schreibend)?

Die Frage kann man ja nun vielfältig verstehen. Also das Schreiben als Arbeit zu organisieren oder das Leben während des Schreibens. Beides ist interessant zu beantworten. Es bedingt sich ja ohnehin gegenseitig.

Das Schreiben ist mir ein inneres Bedürfnis, das mich als solches antreibt, immer weiter Buchstaben zu Papier zu bringen.

Demzufolge arbeite ich, wann immer es mir möglich ist. Das bedeutet, dass ich an fast allen Vormittagen unter der Woche arbeite und am Wochenende, wann immer ich kann. Ich arbeite auf Autofahrten, die länger als eine Viertelstunde Autobahn dauern. Ich arbeite im Zug und im Urlaub am Pool.

Egal, was ich tue, das Schreiben ist dabei. Wenn ich lese, wenn ich Musik höre, wenn ich in der Badewanne liege. Es ist da.

Echte Schreibpausen, wo ich nichts zu Papier bringe, sind nur die Korrekturphasen. Da wird dem aktuellen Projekt der letzte Schliff verliehen. Sonst nichts. Aber nach einer Woche werde ich unruhig, weil ich zurück in eine Geschichte will.

Während ich diese Zeilen aufschreibe merke ich zunehmend, dass mich im Moment mehr das Schreiben organisiert als ich das Schreiben. Ist das eine zureichende Antwort?

 

Wo siehst du dich in fünf Büchern?

Wenn meine Rechnung aufgeht, müsste das Anfang 2018 sein. In der Regel erarbeite ich ein Buch in cirka drei Monaten, vielleicht vier. Ich bin da, wo ich gerade bin, sehr zufrieden und auch sehr dankbar, weil ich mit meinen Worten Geld verdienen kann. Wenn ich einfach genau an dieser Stelle bleiben könnte, fände ich es großartig. Das würde mir absolut zu 100 Prozent ausreichen.

Und ich würde mir wünschen, genau wie heute, die Plots für die nächsten drei Bücher im Kopf zu haben. Das wäre schick. Es ist wie eine kleine Schatzkiste im Kopf und ein großer Autorenluxus, wenn man mehr Ideen als Zeit hat. Jedenfalls stelle ich es mir andersrum ganz schrecklich vor.

 

Vielen Dank, Lotte, für deine Zeit!

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PS: Möchtest du an der Interview-Reihe „Zwei Fragezeichen“ teilnehmen?

Dann schreib mir.

C.

 

Veröffentlicht in Buch-Events, Caro und wie sie die Welt sieht, Erlebtes, Leben und all das., Lesungen, Literatur

Frankfurter Buchmesse 2016

messeturm
Messeturm

Langsam aber sicher tauche ich wieder auf. Messetage verschlucken einen Buchmenschen komplett, wie ein großer Wal – man fühlt sich auch ganz verdaut, wenn man endlich nach Hause fährt. Vor der Messe war meine Aufregung groß, ich freute mich wie Bolle auf den gemeinsamen Tag mit Lotte Römer, ich stöberte tagelang durch die Buchmesse-App um mir einen Plan zu machen, wen und was ich alles sehen wollte. Lotte machte es ebenso, dauernd schickten wir uns Nachrichten; Das noch. Und das auch! 

Ein Tag schien zu kurz (objektiv betrachtet ist ein Tag auch zu kurz) um alles zu machen, was dann auf dem Plan stand. Hinterher, am Abend krabbelte ich auf allen Vieren auf mein Bett zu, ich hatte keine Worte mehr übrig (davon ausgehend, das eine Frau ca. 7000 Wörter am Tag schwätzt, hab ich am Freitag bestimmt das dreifache geplappert) und schloss meine Augen in dem Augenblick, als mein Kopf auf dem Kissen zu liegen kam. Das besagtes Kissen auf dem Boden lag störte mich dabei nur wenig – ich schaffte es nicht aufs Bett und Lotte war so lieb mich zuzudecken, da unten auf dem kuschligen Teppich.

Sie kommentierte es schlicht: Ich bin ganz Banane im Kopf. Sie hat Kinder, sie meint also die matschige, sehr reife Sorte.

 

buchmesse-gruesse
Buchmesse-Grüße

Was war passiert? In unserer Euphorie standen wir Punkt 9 Uhr vor den Messetoren, wir hatten schließlich eine Mission. Lotte wollte Frau G. treffen, ich wollte zum Stand des BvjA um ein paar Vereins-Kollegen, die dort den Stand betreuten, Hallo zu sagen. Schon da zeigte sich ein Problem. Weite Wege, viele Hallen, Leute und noch mehr Leute. Es ist wirklich schön in jedem Gang eine Facebook-Bekanntschaft zu treffen, die man bisher nur digital und lesend kennt, und nun endlich mal in Natura anschauen kann. Mit Handschlag und allem drum und dran. Aber weit kommt man da nicht. 😉 Und mein Plan stellte sich als blödsinnig raus, weil ich nicht bedacht hatte, dass Veranstaltung X in Halle 3.0 statt findet, während ich Freund B. in Halle 4 treffen wollte. Es wurde ein wildes hin und her, mit viel Geplauder und In-die-Arme-Laufen zwischen den Hallen.

Letztlich haben wir aber alle Leute getroffen und alle Lesungen/Vorträge besucht, die wir auf der Agenda hatten. Mein Highlight war Carolin Emcke, die über ihr neues Buch „Gegen den Hass“ sprach. Ich bin ja ein schlauer Mensch, ich habe das Buch schon vor der Messe gekauft, allerdings daheim liegen lassen, deshalb konnte ich mir kein Autogramm holen. Ich wollte Frau Emcke schon anmuffen, dass sie auf ihrer Lesereise nicht nach Süddeutschland kommt – vorher checkte ich noch ihre Termine. Tübingen und Stuttgart. Gut, dass ich nicht gemufft habe. Ich komme noch zu meinem Autogramm.

Carolin Emcke im Gespräch
Carolin Emcke im Gespräch

 

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Orbanism Space

 

Jedenfalls. Ich war auch bei einem Papyrus-Vortrag. Das wäre soweit auch gut gewesen, schließlich liebäugle ich damit mir diese Software zu kaufen. Allerdings ist der Geräuschpegel in den Hallen irrsinnig laut. Die kleinen Bühnen überall, mit Hockern und Soundanlage haben es schwer gegen diesen Geräuschpegel anzukommen, der Betrieb drum herum läuft ja weiter. Menschen kommen, setzten sich, plappern, stehen auf, gehen wieder. Ich hatte wirklich Mühe dem Vortrag zu folgen und werde mich wohl anderweitig damit beschäftigen (mit einem YouTube-Tutorial o. ä.) bevor ich mich zum Kauf entscheide. Der Buchmesse-Beitrag hat nun nicht wirklich weiter geholfen. Schade.

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Am Stand vom BvjA

Wir hatten einen wirklich schönen Tag, der proppenvoll war mit Gesprächen, Eindrücken und viel Input. Ich halte mich nicht für einen schüchternen Menschen, auf den Mund gefallen bin ich auch nicht und trotzdem dachte ich zwischendurch „Ich hätte gern mehr Mut“. Da liefen viele Buchstaben-Menschen herum, die ich „kenne“ im Sinne von verfolgen. Twitter, Facebook, Blogs. Ich lese still mit, ich schreibe selten Kommentare. Bei vielen wäre ich gern, mit Mut, hingegangen und hätte gesagt: „Ich lese, was du schreibst. Mir gefällt was du machst.“ Und dann hätte ich mich umgedreht und wäre gegangen. Mehr will ich gar nicht. Bei Mara Giese habe ich es gemacht, das war eine sehr nette Begegnung. Bei Stefan Mesch hat es sich nicht ergeben. Vielbeschäftigter Typ. 😉 Bei Zoë Beck habe ich mich auch noch getraut, bei vielen anderen Bloggern aber nicht. Seltsam. Als wenn ein Kompliment etwas Schweres wäre.

 

 

 

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Annabell Benn und Lotte Römer

 

caro-ist-ein-nerd
Caro ist ein Nerd

Jedenfalls. Nach der Messe hatte ich noch weiteres Programm. Am Samstag las mein Kollege Wolfgang Kirschner in Balingen. Wir sind seit Jahren befreundet, was er schreibt, lese ich und wenn er irgendwo liest, geh ich da hin. So einfach ist das. Und wenn ich eine seiner Kolumnen tatsächlich ein zweites, drittes Mal höre, kichere ich immer noch darüber. Wie die Lesung war, kann man hier nachlesen. 

Am Sonntag stand ich früh auf (für meine Verhältnisse) obwohl mir die Messe noch in den Knochen steckte, ich fühlte mich immer noch wie zerkaut und verdaut. Das Kulturzentrum Merlin in Stuttgart feierte seinen 33sten Geburtstag. Da darf die get shorties Lesebühne natürlich nicht fehlen. In der kleinen Besetzung (Ingo Klopfer, Rainer Bauck und ich) machten wir insgesamt vier Lesungen. Aber bevor ich mich selbst auf die Bühne im Flaschenkeller setzte, lauschte ich noch Maximilian Buddenbohm. Wieder ein Blogger, ich lese die Herzdamengeschichten sehr, sehr gern. Er hat so einen Humor, den ich schätze – nie unter der Gürtellinie, mit einem liebevollen Blick auf das Leben und die Söhne. Ich saß zwischen all den Eltern mit ihren Kindern, kicherte über den Alltag der Buddenbohms und fühlte mich wohl. Anschließend kaufte ich mir ein Buch und ließ es mir auch signieren. Ich weiß nicht genau warum, aber ich mache das wahnsinnig gern – in meine Bücher hinein schreiben, wann & wo ich sie gekauft habe – letztlich schreibe ich sogar hinein, wann ich sie gelesen habe. Ich mag Autogramme von Autoren in meinen Büchern. Das gibt mir ein Gefühl von Nähe.

Sobald mich der Wal wieder ausgespuckt hat, arbeite ich an eigenen Texten. Schließlich brauche ich eine neue Kurzgeschichte für den 19. November.

Wir lesen uns!

~Caro

 

abschied

 

Veröffentlicht in Buchmomente, Leben und all das., Rezensionen, Roman

Body Kiss

Body Kiss – Mit Geld nicht zu bezahlen

„Body Kiss“ ist der zweite Roman von Lotte Römer und der Nachfolger von „Sweet Temptation“. Letzterer Roman stammt aus der Feder von zwei Autorinnen: Karin Koenicke und Lotte Römer. Ich habe beide Romane gelesen. Meiner Meinung nach muss man den Vorgänger nicht unbedingt kennen, um „Body Kiss“ voll genießen zu können. Schaden tut es aber auch nicht. Man trifft alte Bekannte, zum Beispiel die wunderbare Vio, die ich in ihrer Schrulligkeit wirklich mag.

In dieser Geschichte geht es um Lexi, eine junge Frau, die sehr sympathisch, aber noch nicht ganz angekommen ist in ihrem Leben. Der Schlamassel beginnt mit einer Liebesnacht, die nicht so läuft wie sie sollte. Lexis Chef Miles interessiert sich endlich für sie, sie landen im Bett. Doch der Vollpfosten hat nichts besseres zu tun, als sie hinterher „Pummelchen“ zu nennen. Das will Lexi nicht auf sich sitzen lassen. Doch statt ihm die Meinung zu geigen, will sie sich selbst etwas beweisen. Sie meldet sich im Fitness-Studio an und will fortan abnehmen.
Aber das ist nicht ihr einziges Problem. Ihre Mutter redet ihr Komplexe ein, der Chef lässt nicht zu, dass sie eigene Ideen entwickeln kann und sie beginnt eine Affäre mit einem Mann, von dem sie nicht weiß ob er der ist, der er zu sein scheint.

Lexi versucht neue Dinge, tappt dabei ziemlich naiv von einem Schlamassel in den nächsten – aber das unheimlich sympathisch und mit vollem Körpereinsatz. Zum Beispiel versucht sie sich am Klettern – ohne zu spoilern kann ich sagen – das war eine unheimlich starke, tolle Szene. Lotte Römer beschreibt das so gut, es kam mir vor, als würde ich selber in der Wand hängen.

Lexi muss also raus finden, was sie will, sich von ihrer Mutter frei machen und endlich auf ihr Herz hören. Dann klappt’s auch mit der Liebe. Das ist für Lexi nicht einfach zu schaffen, aber sehr schön zu lesen.

 

 

  • Lotte Römer
  • Body Kiss – mit Geld nicht zu bezahlen
  • eBook
Veröffentlicht in Buchmomente, Literatur, Roman

Sweet Temptation

Emilia hat auf einen Schlag drei gewaltige Probleme. Ein neuer Mann tritt in ihr Leben, der so gar nicht in ihre Welt passt, ihre Lebensgrundlage und die ihrer Tante Vio ist bedroht, sie hat die Miet-Kündigung für ihren kleinen Laden erhalten: „Pastry Passion“. So geht die Geschichte von Sweet Temptation los.

Diese Dinge hängen natürlich alle zusammen. Wenn der begehrteste Junggeselle der Stadt in deinem Laden steht, kann das ja nur kompliziert werden. Hin und her gerissen, kämpft sich Emilia durch dieses Chaos, da sind Missverständnisse aller Art vorprogrammiert. Die Liebe hat es echt nicht leicht in New York. Für mich als Leserin kommt erschwerend hinzu: Jedes Kapitel beginnt mit einer schokoladenen Sünde, doch Emilia liefert ihre Kreationen nicht zu mir nach Hause. Menno! Ich musste also billige Massenware essen, während Emilia mir ständig die leckersten Dinge beschreibt – die ich so wenig haben kann wie sie Richard. Oh, Moment. 🙂

Ich habe die Geschichte mit Vergnügen und hungrig gelesen. Ich weiß gar nicht, was ich lieber möchte: Lecker essen oder mich so sweet verlieben.

 

Sweet Temptation – Ein Milliardär zum Anbeißen