Buch-Events, Leben und all das., Lesungen

Nachlese Merlin, Stuttgart

Samstag, das war der Abend, als ich ein Ticket fürs Falschparken bekommen habe. Oops, I did it again.

Es war der Abend, an dem Dorothea Babysitten musste und mit diversen Sprachlichkeiten kämpfte.
Schnarchnasen, das sind doch immer die anderen.
Volker brachte Unheil in Form von einem 20 Euro Schein unter die Leute.
Ich war beim Arzt. Das ist wie ein 6er im Lotto. Ich möchte jetzt Glückwünsche.
Markus ist ein Mann mit langen, grauen Haaren. Jetzt ist es raus.

Regine ist keine Partymaus, rettet aber jede Situation mit unnützem Wissen.
Karin übt den Verzicht und verzichtet auf den Verzicht. Klingt kompliziert, ist es auch.
Ingo will S * EX. Diese S * AU. Und er mag immer noch keine Porsche Cayenne Fahrer.
Nick ist übrigens Bruce Springsteen und gibt nur kurze Konzerte. Krass.

Das war der Abend, an dem mein Einhorn-Fandom ein neues Level erreicht hat. Danke Volker.

 

2018-04-22 10.01.17

 

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Leben und all das.

Silver-Reed Idol

Wir nennen unser Schreibbuden-Projekt nun Shorties-to-go und ich habe mir deshalb eine Reise-Schreibmaschine gekauft für die Termine in Stuttgart. Silver ist lange nicht so schwer und so groß wie meine Gabriele. Einmal war ich mit Gabriele in Ludwigsburg unterwegs und am Ende reichte mein Arm bis zum Knie und das sieht ja voll scheiße aus, verschieden lange Arme. Und von dem Muskelkater reden wir nicht. Natürlich kann Gabriele nix dafür, dass ich den Orientierungssinn von einem Badewannenstöpsel habe… jedenfalls. Mit Silver wird jetzt alles besser. Und meine Arme wieder gleich lang.

Silver-Reed Idol

 

Schreibbuden-Termine 2018: Shorties to go

Vor der Stadtbibliothek Stuttgart; 14 bis 17 Uhr

 

Samsatg, 19. Mai 2018

Samsatg, 16. Juni 2018

Saamstag, 14. Juli 2018

Samsatg, 18. Aug. 2018

Saamstag, 15. Sept. 2018

Freitagsfoto, Leben und all das.

Freitagsfoto: Harry Potter in Concert

Harry Potter in concert

Eine Freundin von mir bekam Karten für „Harry Potter in concert“ zu Weihnachten und fragte mich, ob ich mit wolle. Ich sagte zu, ohne zu wissen worum es überhaupt geht. Ich habe gleich nach „Harry Potter“ Okay gesagt. Der Rest wird schon passen, dachte ich.

Und es passte ganz hervorragend. Kann ja keiner ahnen, dass es sowas gibt. In der Liederhalle in Stuttgart schauten wir uns den Film auf einer großen Leinwand an (Harry Potter und die Kammer des Schreckens) und im Saal spielte das Orchester live die ganze Filmmusik von John Williams. Das Internet sagt, das es sich um das Radiosymphonieorchester Pilsen unter der Leitung von Justin Freer handelt.

Und ich hab genau gesehen, dass der gute Mann eine Gryffindor-Krawatte trug.

Ich habe schon bei der Eröffnung Gänsehaut bekommen und insgesamt war es einfach nur großartig.

Link: http://www.stuttgartkonzert.de

 

 

Leben und all das.

Zwei Fragezeichen an Dorothea Böhme

© Dorothea Böhme

 

Dorothea Böhme ist gern unterwegs – und ihre Romane auch. In Klagenfurt begann sie Kriminalromane zu schreiben, in denen ein trotteliger Inspektor Serienmorde im beschaulichen Kärnten aufdeckt. In Ungarn widmete sie sich Reiseromanen, die ihre Protagonistinnen nach Italien führten – dort war sie übrigens auch, nur hatte sie vor lauter Besichtigungen keine Zeit zum Schreiben – und natürlich auch nach – Sie erraten es, Ungarn.

Inzwischen lebt sie in Stuttgart und schreibt Liebesromane über ihre westfälische Heimat oder Krimis über ihre Wahlheimat Stuttgart.

 


Dorothea, du mordest in Stuttgart. Warum ausgerechnet da? Ist ein Schwabe ein gutes Opfer?

Eigentlich wird immer da gemordet, wo ich mich zu der Zeit aufhalte … *ominöse Musik* Nein, ernsthaft: Ich schreibe meine Krimis tatsächlich meist da, wo ich wohne. Angefangen habe ich mit Kärnten-Krimis, als ich in Klagenfurt gelebt habe, und mittlerweile sind es eben Stuttgart-Krimis.

Ob Schwaben sich besser oder schlechter ermorden lassen als beispielsweise Kärntner oder Westfalen …? Ich sag jetzt mal nichts weiter, Worte wie „Feldversuch“ oder „Müsste man mal ausprobieren“, werden dann sicher irgendwann gegen mich verwendet werden 😉

 

Was ist leichter zu schreiben? Ein Krimi oder über die Liebe? Und warum?

Das liegt sicherlich an der jeweiligen Autorin bzw. am Autor. Ich schreibe beides sehr gern, aber mir fallen Krimis tatsächlich leichter – und nein, ich versuche nicht darüber nachzudenken, weshalb 😉

Krimis haben automatisch eine Handlung: Bei mir bedeutet ein Krimi ein bis acht Leichen, und dann müssen die Protagonisten eben zusehen, wie sie die ganze Sache wieder in den Griff bekommen. Man kann sie also in Gefahr bringen oder anders in Bedrängnis, wodurch sich automatisch spannende (oder lustige) Szenen ergeben – denn meine Krimis haben alle eine gehörige Portion Humor.

Was ich in letzter Zeit aber am allerliebsten schreibe, sind Krimis, in denen es auch eine Liebesgeschichte gibt, oder Liebesromane mit Krimi-Elementen – da habe ich dann sozusagen von allem etwas und bin glücklich. Wie Kinder-Ü-Eier … Was zum Spielen! Was Spannendes! UND Schokolade! Gut, die Schokolade fehlt im Moment, da bin ich noch dran …

 

Vielen Dank für das Interview!

 


 

PS: Möchtest du an der Interview-Reihe „Zwei Fragezeichen“ teilnehmen?

Dann schreib mir.

~Caro

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Leben und all das.

Lapidarium: Nachlese

Ein paar Eindrücke unserer Lesung am Freitag im wunderbaren Lapidarium. Die Musik machte dieses Mal Sabrina von Lüdinghausen an der Harfe. Mit dabei waren: Ingo Klopfer, Volker Schwarz, Nicolai Köppel, Rainer Bauck, Jörg Kaier, Marcus Sauermann und Carolin Hafen.

 

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Ein Mal im Jahr machen wir die Lapidarium-Lesung. Open Air. Outdoor. (Gibt´s ein hübsches deutsches Wort dazu? Es fällt mir nicht ein.) Also, wir lesen unter freiem Himmel. Nicht unter Sternen, aber fast immer unter Regenschauern. Ja, wir bangen jedes Jahr, ob das Wetter hält. Ich bin ja kein gläubiger Mensch, aber wenn es einen Wettergott gibt, dann mag der doch bestimmt Literatur. Lustige Geschichten in der Abenddämmerung, mit zirpenden Grillen, einem süßen Glas Wein und einer Picknickdecke im Gras. Das darf man nämlich alles, im Lapidarium. Nächstes Jahr bin ich besser vorbereitet, dann habe ich auch einen Picknickkorb dabei, mit Sandwiches und klein geschnibbelten Gemüsestückle und Dip. Jedenfalls.

Die letzten Wochen waren anstrengend, meine Tage haben grundsätzlich zu wenig Stunden, ständig muss ich mit meiner Energie, der verbleibenden Zeit und meiner To Do Liste jonglieren als wär ich ein verdammter Zirkusaffe und nicht Schriftstellerin. Der Termin rückte näher und näher, und wir haben ja die Devise, zu jeder Lesung neue Texte mitzubringen. Klar, das schaffen wir nicht immer, da ist das Leben 1.0 und der Job und all das. Dann lesen wir doch was Altes, nennen es „Klassiker“ und hoffen, dass die Besucher den Klassiker auch ein zweites Mal witzig finden. Aber ich bin ehrgeizig, ich will es schaffen, immer wieder aufs Neue. Mittwoch schrieb ich dann meine Fußballimpressionen nieder. Donnerstag, in der Mittagspause gab ich dem Text noch den letzten Schliff und am Freitag war schon die Lesung. Keine Ahnung, ob ich schon mal so knapp dran war. Sonst ist Marcus derjenige, der noch kurz vor Lesungsbeginn seinen Text fertig schreibt. Man, war ich gestresst. Das will ich so schnell nicht wieder. Ich bin auch erleichtert, dass jetzt erst Mal eine Pause ansteht.

Vor Ort hielt ich dann intensiv Zwiesprache mit dem Wettergott. Ich tat einfach so, als ob es ihn gäbe und bat um Sonne. Männer, typisch. Der Olle hörte nicht zu und es schiffte uns an, mitten in der Veranstaltung. Das tat der Stimmung aber keinen Abbruch. Wir warteten den Guss ab, die Jungs trugen die Harfe (was für ein schönes, elegantes Instrument!) ins Trockene, die Besucher drückten sich alle unters Dach. Nur Rainers Jacke blieb, einsam und allein im Regen liegen. Armes Ding. Marcus holte die Zuhörer ab und umriss kurz „Was bisher geschah!“ und schon ging es weiter. Ingo sagte, es gäbe keine Alternative zum Lapidarium. Stimmt, denke ich. Es ist selbst im Regen schön dort.

~Caro

 

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Leben und all das., Lesungen, Termine

Termine im Juli

01. Juli 2017 – ab 20 Uhr

Marcus Sauermann im Café Provinz

The one and only Marcus Sauermann / Café Provinz / Marbach


Für eine neue live Hörbuch CD wird Marcus Sauermann (seines Zeichens get shorties Autor) acht seiner besten, neusten Texte live lesen und wir hoffen auf viel Publikum, das kräftig klatscht und lacht und kreative Zwischenrufe macht… damit alles auf CD kommt.) Also hinkommen, abfeiern und genießen.

Der Eintritt ist frei.

Ort: Cafe Provinz/ Marbach a.N. Cotta Platz 4 , http://www.cafe-provinz.de

 


07. Juli 2017 – ab 19.30 Uhr

 

Die get shorties Lesebühne im Stuttgarter Lapidarium/ outdoor

 

Stuttgarts beste Lesebühne in Stuttgarts wundervollsten Parklandschaft. Eine tolle Kombination, die jährlich Hunderte von Zuhörer*Innen anlockt und ein echtes Sommerhighlight ist. Immer haben wir gutes Wetter, tolle Stimmung und einen unvergesslichen Abend.

Ort: Lapidarium Stuttgart / Mörikestraße/ www.stuttgart.de/lapidarium

 


15. Juli 2017 – 13 bis 16 Uhr

Alle fleißig bei der Arbeit!

 

Die get shorties Schreibbude!

Am Samstag hauen wir Shorties wieder in die Tasten. Jeder Text ist ein Unikat, ein Original. Wir schreiben auf unseren Schreibmaschinen, ohne Durchschlagpapier. Deinen Text gibt es nur ein Mal, nur für dich. Komm vorbei, bestell´ bei uns einen Text und hol dir deine persönliche Mini-Geschichte eine halbe Stunde später ab. Unsere Gastautorin im Juli ist Dorothea Böhme.

Vor der Stadtbibliothek Stuttgart / Mailänderplatz 1

 

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