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Stille Wasser

Neues von Julia Engelmann.
Habe eben dieses Video entdeckt, geguckt und Julia – erneut – für gut befunden. Der Hype ist offensichtlich wieder abgeklungen, sie hat es überlebt, und macht weiter. Schön. Ich höre mir ihre Texte wieder und wieder und gerne an. Ich bewundere Menschen relativ schnell – sobald sie etwas können, das ich nicht kann. Da reicht es schon, einen Song halbwegs erkennbar auf einer Gitarre klimpern zu können.
Ich schreibe, aber anders, ich gehe meine Texte und Themen anders an, und selbst wenn ich es versuchen würde, käme SO WAS nicht dabei heraus. Das ist auch gut so. Sonst müsste ich mir andere Künstler ja nicht ansehen.
So, have fun. With me.

White Winter Hymnal

Ich habe mir eben „Jack in Love“ wegen und mit dem großartigen Philip Seymour Hoffman angeschaut und ganz am Schluss läuft dieser Song – gehört, gekauft. Der wird mich wohl, wie es ein Ohrwurm oft tut, tage- und wochenlang begleiten. Wenn ich einen guten Song entdecke, hör ich den in der Dauerschleife bis ich ihn satt habe oder auswendig kann, je nach dem, was vorher eintritt. Jedenfalls. Der Film war ganz zart, so wie der Song, und wer Geschichten mag in denen es um die Einsamkeit geht (es sollte meiner Meinung nach immer um die Einsamkeit gehen, vielleicht rückt die dumme Menschheit dann mal näher aneinander heran) derjenige und diejenige ist dann mit so einer Filmauswahl bestens beraten. Allein schon wegen PSH.
Isso.