2013

Zugenommen oder abgenommen?

Abgenommen. Genau 8 Kilo. Habe im Frühjahr Fotos von mir gesehen und bin erschrocken, wie mopsig ich da aussehe. Es musste was passieren.

Haare länger oder kürzer?

Kürzer. Insgesamt. Und roter. (Röter?)

Kurzsichtiger oder weitsichtiger?

Kurzsichtiger. Himmel – zum Teletext lesen muss ich mit der Nase an den Fernseher ran.

Mehr Kohle oder weniger?

Mehr. Auch wenn ich davon noch nie zu viel hatte.

Mehr ausgegeben oder weniger?

Mehr. Eigentlich bin ich Schwabe, heißt; geizig. Mein Leitspruch: Geld mag dunkel.

Habe mich aber selber nicht dran gehalten.

Mehr bewegt oder weniger?

Mehr. Siehe oben. Abnehmen ohne Sport geht nicht. IMAO.

Erstaunlicherweise habe ich Gefallen daran gefunden zu rennen, zu turnen, herum zu hopsen, zu schwimmen und allerhand anderes Zeug. Bin gar nicht so eine Flasche, wie ich immer denke.

Der hirnrissigste Plan?

Mal kurz einen Roman schreiben. Ich muss mein eigenes Tempo endlich akzeptieren. Worte fließen langsam. Zumindest meine.

Die gefährlichste Unternehmung?

Schwimmen lernen, im Sinne von Kraulen. Dachte wirklich, ich saufe ab. Oder trinke das Hallenbad leer.

Der beste Sex?

Mit Bob.

Die teuerste Anschaffung?

Das Schildkrötenhaus für meine drei Mitbewohner, damit sie gechillt in den Garten können.

Das leckerste Essen?

Puh. Ich darf mich nur für eins entscheiden?

Der Kaiserschmarren in Kitzbühel.

Das beeindruckendste Buch?

Habe Shel Silverstein entdeckt und bin ganz hingerissen.

Der ergreifendste Film?

Third Star mit Benedict Cumberbatch

Das beste Lied?

Simple song/The Shins

Das schönste Konzert?

Mumford and sons. Leider nur im TV. Aber das zählt.

Die meiste Zeit verbracht mit…?

Ilona. Meine gute Seele und Schweinehundbezwinger.

Die schönste Zeit verbracht mit…?

Den get shorties Autoren – jeder Abend ist ein Kunstwerk.

Vorherrschendes Gefühl 2013?

Erstaunlicherweise fand ich 2013 während im mitten drin steckte furchtbar anstrengend und blöd. Ich konnte den Jahreswechsel gar nicht abwarten, und wollte diesem Schulhofschläger von einem Jahr ans Bein pissen und endlich los werden. Wenn ich es mir jetzt im Nachhinein ansehe, bin ich ganz erstaunt wie viele meiner Vorsätze ich umgesetzt habe, und wie positiv es in der Rückschau aussieht. Sehr ambivalent die Sache.

2013 zum ersten Mal getan?

Einen Kraul-Kurs belegt, zwei Schreibseminare besucht und mich auf viele kleine Dinge eingelassen. Zum Beispiel habe ich zum ersten Mal ein T-Shirt genäht, neue Rezepte ausprobiert, meinen Nahrungsmittelhorizont erweitert und auch sonst über den eigenen Suppenteller hinaus geblickt. Ich bin ja regelrecht stolz auf mich. 😉

2013 nach langer Zeit wieder getan?

Nein gesagt. Als es nötig war.

Drei Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen?

Schnupfen von Januar bis Mai, Schwindelanfälle und den kleinen Zeh am Bettpfosten anhauen.

Die wichtigste Sache, von der ich jemand überzeugen wollte?

Ja, auch Gurken gehören in eine Portion vegetarische Nudeln.

2013 war mit einem Wort…?

Anstrengendabergut.

 

Den Fragebogen habe ich hier, bei Anne gemopst.

Noch ein Link zum neuen Jahr. Vorsatzretrospektive von Anne.

DSCF9068

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